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peter's blog 2015
Für jede Ideologie gilt frei nach dem Philosophen Hegel:
Wenn die Wirklichkeit mit den Ideen kollidiert, umso schlimmer für die Wirklichkeit.
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  Dezember 2015
2015-12-28  up down

Vassilakous Kauderwelsch - Flüchtlingspolitik und Lobautunnel gehen in ihrem Gebrabbel unter.


Zu Paul Tesareks fan-Gemeinde zähle ich sicherlich nicht, aber heute hatte er mein vollstes Mitgefühl!
Im Jahreswechselinterview mit Grünen-Chefin Maria Vassilakou wurde er mit einem eklatanten Mangel an sinnerfassendem Verstehen besonderer Art konfrontiert, getoppt durch seltsames Gestammel zum Lobautunnel.
Dass sogenannte Politiker Fragen nicht beantworten (wollen), ist man nachgerade gewohnt.
Dass sie ingnorant und und inkompetent antworten, ebenso.
Aber meist schaffen sie das in ganzen - nicht immer sinnvollen - Sätzen.
Frau Vasssilakou hat diesen Politikersprech nun auch auch noch durch unverständliches, abgehacktes Kauderwelsch Lt. wiktionary:
schwer- oder unverständliche Sprache;
aus Elementen verschiedener Sprachen gemischte Ausdrucksweise,
fehlerhafte Ausdrucksweise
ergänzt.

So betrachtet ist es fast gut, dass sie von ihrem (versprochenen) Rücktritt zurückgetreten ist -
sonst wäre dieses einmalige Dokument absoluter Unfähigkeit einer "Politikerin" nicht entstanden.

Hören Sie 'rein - noch 6 Tage verfügbar Wien heute vom 2015-12-28 - und Sie werden mich verstehen wink
2015-12-23  up down

Katharina Stemberger muss nun 2016 auf der Stockerauer Weltbühne Politik machen!


Aufgeregt berichtet Gert Korentschnig:

und irrt bereits in der ersten Zeile seines Beitrages "Es war einer der größten Aufreger des Kulturjahres 2015:"
NEIN, es war NICHT der größte Aufreger - er wurde von Stemberger, Korentschnig und Georg Leyrer erst zum Aufreger gemacht!
"Die Schauspielerin Katharina Stemberger machte die spontane Aktion der Formation ensemble013,
die vom Publikum unbemerkt geblieben war, auf ihrer Facebook-Seite erst publik."
Korentschnig, Leyrer und der Kurier machten sich unter dem Titel "Neue Skandale braucht das Land" zu (un)freiwilligen Werbern für die FPÖ!
Die ganze, damalige "chronique scandaleuse" finden Sie hier!
Meinen damaligen Bemerkungen ist nur wenig hinzuzufügen, allerdings erheben sich für mich einige Fragen:
- Haben die Kathi und der Gert etwas miteinander?
  Glaub' ich ja eher nicht, aber sie haben etwas gemeinsam - den seltsamen Drang Kultur und Politik zu vermengen.
- Wie lange gedenkt Frau Katharina ihre Publicity-Aktivitäten fortzusetzen und wir lange wird sie Herr korentschnig dabei unterstützen?
  Glauben die Herrschaften wirklich etwas bewirken zu können, ausser, dass sie - wieder einmal - Herrn Strache Öffentlichkeit bieten?
- Wird sich Frau Stemberger die "Freiheit" geben, sich von der reproduzierenden Schauspielerin zur Kulturschaffenden zu entwickeln und
  ein eigenes Stück zu schreiben, dass den bösen Blauen so richtig einheizt und den Armen Schutz und Wärme verspricht?
- Wird sich eine Bühne finden wo sie dieses dann auch - zahlendem - Publikum vorführen kann?
Sollte eine solche Übung gelingen, dann ist sicher, dass Korentschnig, Leyrer und Co. voll des Lobes über den Wagemut des ehemaligen Weibes von Schuldknecht sein werden!
In Stockerau wird sie in Goldonis "Diener zweier Herren" auf der Bühne stehen - im wirklichen Leben wird sie vermutlich auch wieder Diener zweier Herren sein:
- für Hernn Korentschnig - damit er was zum schreiben hat
- für Herren Strache - damit er wieder ein bissel mehr öffentliche Aufmerksamkeit erhält!
Die Salzburger Festspiele werden den Verlust verschmerzen, notabene man nicht so genau weiss -
    ging sie oder wurde sie ge...beten zu gehen??
2015-15-12 Kurier

Stemberger verlässt nach Strache-Protest "Jedermann"

Gert Korentschnig

Nach der Aufregung über die Internationale spielt Katharina Stemberger nicht mehr am Salzburger Domplatz.     

22
2015-12-22 Kurier

Im Schweinwerfer: Politik-Figuren 2015

Christian Böhmer

Wer hat überrascht, wer enttäuscht – und auf wen warten 2016 ganz besondere Herausforderungen? Der KURIER gibt einen Überblick.     

2015-12-18  up down

Bürgerkriegsähnliche Zustände: Türkische Armee treibt Zehntausende in die Flucht!


... so titelt t-online heute um 19:45h und weiter:
Nach dem Start einer Großoffensive der Türkei gegen die kurdische Terrororganisation PKK haben sich Zehntausende Menschen auf die Flucht begeben.
In mehreren Städten im Südosten war es zuvor zu heftigen Kämpfen gekommen.
Auch (23) Zivilisten sollen dabei ums Leben gekommen sein.

Cengiz Günay, Türkei-Experte am Österreichischen Institut für Internationale Politik, sagt im Interview: Die Lage in der Türkei ist beängstigend
und Walter Friedl kommentiert im Kurier:

Beschämend?
Was für ein schwaches Wort für das Verhalten der EU!
Die EU - in der Flüchtlingskrise (trotz des heldenhaften Einsatzes von Merkel-Assistenten Faymann) völlig überfordert, unfähig oder unwillig - hat sich ausgerechnet die Türkei als Problemlöser angelacht.
      Kommentar in Arbeit - wird fortgesetzt!
2015-12-18  up down

Die späte Entnazifizierung einer Provinzuniversität - die Traumtänzer erwachen! wink


1973 wurde Konrad Lorenz (gemeinsam mit Karl von Frisch und Nikolaas Tinbergen) der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin „für ihre Entdeckungen betreffend den Aufbau und die Auslösung von individuellen und sozialen Verhaltensmustern“ - also für seine wissenschaftliche Arbeit - zugesprochen.


1983 würdigte ihn die Universität Salzburg zehn(!) Jahre später mit dem Ehrendoktorat – so langsam können Opportunisten reagieren!
Die (Provinz-)Uni Salzburg wurde damals offensichtlich von Traumtänzern geleitet.
Bei einer Verleihung eines Ehrendoktorates wäre es opportun, die Biographie des zu Ehrenden VORHER zu überprüfen!
Allerdings hat sich an der "traumtänzerischen" Leitung nichts geändert, sonst wäre - 70 Jahre nach Ende des Deutschen Reiches - die folgende Aktion nur schwer erklärbar.
2015-12-15 haben die Opportunisten der Hüter der „Tabula Honorum“ Die Universität Salzburg habe als erste österreichische Universität im Jahr 2014 eine gründliche Untersuchung ihrer Ehrungspraxis hinsichtlich möglicher nationalsozialistischer Belastungen geehrter Persönlichkeiten eingeleitet. Der Überprüfungsprozess der "Tabula Honorum" soll im Jahr 2016 abgeschlossen werden, wie Rektor Heinrich Schmidinger und Senatsvorsitzender Stefan Griller informierten. (unter dem Rektor Heinrich Schmidinger und Senatsvorsitzenden Stefan Griller) die vor 32 Jahren(!!) die verliehene Ehrendoktorwürde aberkannt.

Wenn jemand zwischen "Wissenschaft" und "Weltanschauung! NICHT unterscheiden kann, dann wäre demjenigen auch akademische Würde abzusprechen - wurde das Ehrendoktorat doch für wissenschaftliche Leistung und nicht für weltanschauliche Gesinnung verliehen - ODER?
Faktum bleibt, dass die Säuberungskommandos wieder einmal unterwegs sind, um die "Sünden der Vergangenheit" zu ahnden.
Fragt sich nur, warum z.B. Dr. Karl Renner, der 1938 "freudig mit JA !" stimmte und auch zum JA aufrief, der die Rückkehr der Juden nach dem Krieg aktiv verhinderte und sich 1945 mit den damaligen - bolschewistischen - Machthabern arrangierte, aussen vor bleibt?
Eigentlich müsste man Julius Cäsar - trotz seiner Leistungen für die europäische Kultur - den Kaisertitel aberkennen, weil er doch auch schlimmer Kriegstreiber war!
Auch müsste die Legitimität der amerikanischen Mondlandung überprüft werden, basiert sie doch auf den Erkenntnissen des "Nazi-Wissenschaftlers" Wernher von Braun!!

Taten vergangener Generationen mit heutigen Maßstäben zu messen ist überheblich und erbärmlich!!!

Konrad Lorenz wird's nicht kümmern, was "Edelmenschen" 26 Jahre nach seinem Tod über ihn urteilen - er wird frohgemut Runden mit seinen Graugänsen fliegen und gemeinsam mit diesen auf die "Säuberer hinuntersch ...auen! wink

P.S.: Die "Überprüfer haben sich - verdientermaßen - erheblicher Häme ausgesetzt. Stefan Griller eierte in der ZiB 24 vom 2015-12-18 herum, einzig Klaus Taschwer hat im Standard eine ziemlich objektive Analyse dargestellt.
2015-12-18  up down

Wiener Kindergärten - Die Skandal-Saga!


Die Geschehnisse rund um die Wiener (islamischen) Kindergärten bergen eine ganze Menge an Skandalen in sich und werfen viele Fragen auf.
Kurt Kotrschal hat völlig recht, wenn in der Presse schreibt:

Er hat auch recht, wenn er schreibt:
Es brauchte eine von außen in Auftrag gegebene (Pilot-)Studie von Professor Ednan Aslan, um Stadträtin Sonja Wehsely auf etwas hinzuweisen, was ihr ohnehin längst bewusst gewesen sein musste, was aber offenbar aus integrativer Harmoniesucht unter den Teppich gekehrt wurde. und
Religiöse Ideologien sind Privatsache. In den Kindergärten haben sie rein gar nichts verloren.
Wir sind dabei, sehenden Auges die Zukunft zu verschlampen – und uns das auch noch schönzureden.

nein zu rot-gruen Es mutet sonderbar an, dass die Wiener Sadtregierung offensichtlich nicht in der Lage - oder willens - ist, die Probleme zu sehen, geschweige denn, zu handeln. Viel einfacher ist es doch dem politischen Gegener - dem man allerdings auf Bundesebene koalitionär verbunden ist - die Leviten zu lesen.
Man mag zu Sebastian Kurz stehen wie man will, aber er ist einer der wenigen, der die Probleme realistisch sieht:
und dabei auch berechtigt kritiisert: Es gibt diese Kindergärten auch, weil die Stadt zu wenige Angebote geschaffen hat und dankbar private Anbieter fördert, ohne auf die Qualität zu achten.
Dass Vertreter der islamischen Glaubensgemeinschaft natürlich gegen die "Aufhetzung" protestieren

ist klar, aber ebenso klar geht es nicht, "... dass wir ein System mit Steuergeld finanzieren, dass explizit darauf ausgerichtet ist, Kinder aus unserer Gesellschaft fernzuhalten und abzuschotten"

Es ist interessant, dass es zuerst die liberalen Muslime und nicht die politisch Zuständigen waren, die den Finger auf die Wunde legten.
Was sind denn nun die Fakten?


Ein - eher reisserischer - Artikel in der Krone titelt:
und wird durch weitere Pressemeldungen ergänzt:

Nun, lassen wir die Kirche im dorf - es soll ja auch christliche Betrüger geben!
Völlig unbestreitbar bleibt aber die Kurz-Aussage:
Wer als Kind in einer rein islamischen Umgebung aufwächst, der wird sich viel schwerer tun als notwendig mit der Integration in unserer Gesellschaft.
2015-12-18  up down

Hinschauen! Islamische Kindergärten, Verschuldung, Flächenverbrauch



Martina Salomon - meistenteils von mir sehr geschätzt - weist einmal mehr auf Probleme hin, die die "Regierenden" geflissentlich übersehen (wollen)!

Leider hat sie recht - später einmal wird man sagen: "Man hätte es wissen müssen."
  November 2015
2015-11-28  up down

Die feuchten Frei(t)räume der Wiener Grünen wurden gesperrt


Mit einem weiteren Prestigeprojekt der Wiener Grünen, besser gesagt der Planungsstadträtin Maria Vassilakou - steht es (wie auch bei der "Mahü") nicht zum Besten.
Mit den "... Wientalterrassen erobern wir in der dichtverbauten Innenstadt wertvollen neuen Platz und schaffen gleichzeitig ein unverwechselbares Wahrzeichen für das Wiental und seine Umgebung ... " sagte die die Vizebürgermeisterin mit der ihr eigenen, unübertroffenen Bescheidenheit.
... und nun musste dieses "unverwechselbare Wahrzeichen" gesperrt werden!
2015-11-28 Krone

Wiental- Terrasse derzeit für Besucher gesperrt     


Welche Planungsstadträtin konnte denn auch vorhersehen, dass es regnet oder gar schneit!
Und dass dann der Holzboden, der 1.000m² des "unverwechselbare Wahrzeichens" bedeckt, feucht, ja sogar nass wird?
Dass ein durchnässter Holzboden schlüpfrig wird und man ihn besser nicht oder nur sehr, sehr vorsichtig betreten sollte -
das allerdings weiß doch jedes Kind.

Wie es im Winter weitergehen soll, weiß man noch nicht.
Wie es mit den zwei weiteren "Wahrzeichen" weitergehen soll, weiß man auch noch nicht.
Was man aber sicher weiß, ist, dass man 4,3 Mio € für ein mäßig durchdachtes Projekt investiert hat.
P.S.: Die Wientalterrasse ist allerdings deutlich billiger als das ebenfalls mäßig durchdachte Prestigeprojekt "Mahü"!
2015-11-28  up down

Mit dem grünen(?) Blimlinger einmal um die ganze Welt!


Die Grünen standen für mich für Umweltschutz, Bürgernähe, Freiheit und Gleichberechtigung (≠ Gleichmacherei), sie beweisen mir aber immer öfter, dass sie damit offenbar nichts mehr zu tun haben (wollen).
Entgegen den Vorschlägen der Wiener Linien, den 13A durch die Neubaugasse zu führen, haben Vasilakou und Blimlinger eine Alternativroute Bus 13A durch die "Begegnungszone" durchgesetzt, da Busse in der "FuZo" unerwünscht sind. Die Proteste der Bürger in der Schadekgasse / Windmühlgasse / Capistrangasse - Gassen die meist sehr eng sind - wurden ignoriert. Die Bedenken der Buslenker vom Tisch gewischt - die Grünen diktierten und setzten ihre Ideen durch.
Und nun muss die Buslinie 13A kurzgeführt werden, weil die "mündigen Bürger" schlichtweg rote Ampeln ignorieren.

2015-11-28 Kurier

Buslenker auf der Mahü im Weihnachtsstress

Elias Natmessnig

Für die Wiener Linien ist die Fahrt durch die volle Begegnungszone eine Herausforderung.     


Der grüne Bezirksvorsteher Thomas Blimlinger schickt die Busse ca. 40.000 km - also einmal rund um die ganze Welt über die grüne Alternativroute.
Gegenüber der - logischen - Neubaugassenroute bedeutet das einen Mehrverbrauch von fossilen Energien von ca. 28.000 l Diesel, mehr Stickoxide, mehr CO₂-Ausstoss - also wirkliche grüne Umweltfreundlichkeit!
Die Bewohner in den betroffenen Gassen sammeln sich bereits zu Freudenkundgebungen, versprechen allerdings den Ring NICHT zu blockieren!
2015-11-28  up down

Wenn der Pleitegeier auch über dem Staat kreist


Wenn der Pleitegeier auch über dem Staat kreist

Martina Salomon  /  Kurier 2015-11-28 
"Golden Rule" und andere Seltsamkeiten in der "Firma Österreich".

Irgendwelche Ideologen der Wassermelonenfraktion in Politik und NGOs(außen grün, innen rot) haben etwas in die Welt gesetzt,
(die Sonne und der Wind schreiben keine Rechnung) und Alle sind darauf hereingefallen.
2015-11-25  up down

Nomen non est omen: Gerald KLUG ???

Controllo Klug ist nicht wirklich klug, denn
- er setzt denn Kaputtsparkurs seines glücklosen und ähnlich klugen Vorgängers und Ex-Zivildieners Darabos gnadenlos fort,
- er er degradiert wirklich kluge Mitarbeiter (Othmar Commenda) durch Kompetenzentzug
- obwohl ihm diese völlig fehlt:
⇒ dringend benötigte und in Überzahl vorhandene Feldküchen bleiben im Depot statt nach Spielfeld gebracht zu werden, wo Flüchtlinge mit zwei (!!) Gaskochern versorgt werden müssen
⇒ für einen Syrien-Einsatz der UNO bietet er ein Feldspital an das gar nicht mehr existiert (kaputtgespart)
⇒ Alpha-Einsätze (Eindringen eines fremden Flugobjekts in den österr. Luftraum) will nur er freigeben
⇒ seine "Grenzsicherung" wäre ohne Zaun nicht zaunlos, sondern zahnlos

Spielfeld Spielfeld Grenzmanagement lt. Klug
Klug Einreisekontrolle

2015-11-17  up down

Gabriele Heinisch-Hosek und Harald Mahrer - ein seltsames Paar präsentiert eine "Bildungsreform" ?!


Liest man den Artikel von Bernhard Gaul, kann man der bildlichen Aufforderung dieses odd couples: Give me five!
vorbehaltlos folgen und ihnen für diese "Bildungsreform" eine glatte Fünf geben!
Dieser Meinung scheint auch Rechnungshofpräsident Moser zu sein: Kompetenz-Wirrwarr bleibt  
Alle Details: Das ist die Bildungsreform

Bernhard Gaul  /  Kurier 2015-11-17  

Gib mir 5!
Foto: APA/HELMUT FOHRINGER
Opposition zur Bildungsreform:
"Typisch österreichisch"

(APA / la)  /  Kurier 2015-11-17   

Gib mir 5!
Foto: APA/HELMUT FOHRINGER

Wenn ein Bild mehr als tausend Worte sagt, dann sagen diese beiden Bilder weit mehr als zweitausend Worte:
Die offensichliche Begeisterungs-Show ist der peinlichen Realität gewichen, die die beiden nonverbal hervorragend ausdrücken!
2015-11-02  up down

Niki Glattauer im Pilgerschritt

„Die Schule als metternichscher Polizeistaat? Nein, danke!“

NIKI GLATTAUER  /  Kurier 2015-11-02  




In "Kein Schwein im 10.ten - 3" stellte ich die Frage: Was will uns der Autor eigentlich sagen?
Der obige Artikel hat mir eine mögliche Antwort gezeigt: Herr Glattauer bewegt sich mit seinen Aussagen im Pilgerschritt!> Der Pilgerschritt wird bei Pilgerfahrten, um noch mehr Buße zu tun, zwei oder drei Schritte vor und einen zurück, verwendet.
Man kommt damit nur langsam voran, erfüllt aber dennoch die selbstgestellte Aufgabe und erreicht schließlich auch sein Ziel.

Schritt vor:"Wenn zwei Hausnummer bosnische Kinder bei jeder sich bietenden Gelegenheit in ihre Muttersprache switchen, sobald sie unter sich sind,
          werden sie sich an den gepflegten Palaver auf Deutsch nie gewöhnen."

Schritt vor:Wenn sich American School und Lycée Français das Recht herausnehmen, Englisch bzw. Französisch als "Schulsprache" einzufordern,
                   warum erst recht nicht die österreichische Schule Deutsch?

Schritt zurück:Glaubt denn einer wirklich, es sei ein Zeichen von "Integrationsunwilligkeit",
                   wenn sich zwei Menschen privat jener Sprache bedienen, die ihnen leichter fällt?
>
Also: Wenn man zwei gute Argumente hat, muss man als angepasster und politisch korrekter Mensch diese sofort durch ein weiteres
         entschärfen, es könnt' ja irgendwem nicht gefallen was man vorher - völlig zurecht - gesagt hat!
  Oktober 2015
2015-10-30  up down

Landau: "Gleichzeitig dürfen wir die Sorgen der Menschen in Österreich nicht vergessen."

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Spendenkonto: IBAN: AT23 2011 1000 0123 4560, BIC: GIBAATWWXXX. Kennwort: Inlandshilfe. www.caritas.at/inlandshilfe
2015-10-21  up down

schwarz-rot hui? - schwarz-blau pfui?

SPÖ zu Schwarz-Blau in OÖ: "Wird nicht lange halten"  ex_url

  Kurier 2015-10-20

Kritik noch bevor Pühringers Koalition offiziell ist. Schieder: "FPÖ ist Partei, die nicht regieren kann."


Quod licet Iovi, non licet bovi - Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe.
Ein Aufheulen der Roten, der Grünen und der Gutmenschen Gutmenschen stellen sich ins Rampenlicht und "helfen" Opfern - die sie selbst defierten.
Gute Menschen hingegen tun ihre Menschenpflicht ohne das Licht der Öffentlichkeit einzufordern.
Sie tun Gutes, still und beharrlich - wie die zahlreichen wirklichen Helfer für die Flüchtlinge beweisen!
geht durchs Land!
Aber was soll's, denn durch das Proporzsystem waren immer schon blaue Landesräte in der OÖ Landesregierung dabei.
2015-09-26  up down

Kein Schwein im 10.ten - 3





Was will uns der Autor eigentlich sagen?
Ist es Ironie, Hohn oder gar ernst gemeint?
Keine Stellungnahme, keine Aussage, schon gar keine Lösung.
Was soll das?
2015-10-16  up down

Kritische Denker - Bundesrat Dönmez abgewählt - bei Glawischnig & Co nicht gefragt!

Umstrittener Bundesrat Dönmez abgewählt

(apa/csm) / KURIER 2015-10-16  

Bittere Reaktion von Dönmez. David Stögmüller tritt an seine Stelle.


2015-09-26  up down

Kein Schwein im 10.ten - 2

Nach der Wahl ist vor der Wahl  ex_url

NIKI GLATTAUER - Kurier 2015-10-12




Die Kommentare sprechen für sich!

Unbedingt lesen!
  September 2015
2015-09-28  up down

Kein Schwein im 10. Bezirk


Ente, Schwein, Pute, Krone, Herz ex_url

NIKI GLATTAUER - Kurier 2015-09-28



Man musss kein Blauer sein, um die Realität zu erkennen:
Unsere Kultur wird - nicht nur in Wien - nach und nach an die Wand gedrängt, Parallelgesellschaften breiten sich aus und mittlerweile bemühen sich auch Österreicher - aus Gründen der political correctness (?!?) - im vorauseilenden Gehorsam darum, sich an die Bräuche der Zugewanderten anzupassen.
Ist es Rücksicht auf Menschen andern Glaubens? Oder doch nur, um die "neuen Konsumentengewohnheiten" abzupfründen??
Genau das ist der Weg, Österreicher in die Arme von Rechtspopulisten zu treiben!
Das ist auch der Grund, warum die FPÖ immer mehr Stimmen bekommen und nicht, weil alle zu Neonazis geworden sind..

Ente, Schwein, Pute, Krone, Herz

Meldung auf den Steiermark-Seiten des Falter: Die FPÖ Graz empöre sich, steht da sinngemäß, dass Grazer Schulen behördlicherseits verordnet werde, Schweinefleisch von den Speiseplänen zu nehmen. Im Nachsatz: Die Schulbehörde in Graz dementierte eine solche Anordnung. So weit, so nix, quasi Ente. Aber jetzt pass auf. Bin ich unlängst Samstag Vormittag in meiner neualten Heimat in Wien 10 auf Nahrungssuche, entdecke ich nahe Reumannplatz ein sehr ansehnliches Frühstückscafé. Vor allem das Foto vom Schinken-Käse-Toast auf der Werbetafel hat es mir angetan. Darunter in kleiner Schrift: auch mit Putenschinken. Gut gelaunt setze ich mich, bestelle den Toast und füge hinzu:- Aber bitte ruhig den normalen Schinken. Darauf die Servierkraft: - Wie meinen S’ das?- Na ned den Putenschinken.- Meinen S Schwein? Schweineschinken gibt’s bei uns nimmer. Wir sind da im Zehnten …Nicht, dass ich ein Schweinefleisch-Junkie bin, und sollen die, die kein Schwein essen wollen, weil es der Prophet vor 1500 Jahren in der Wüste pfuigack gefunden hat, keines essen müssen. Aber jetzt krieg ich im gepflegtesten Espresso von Oberlaa bis zum Hauptbahnhof im Schinken-Käse-Toast keinen normalen Schinken mehr?? Und demnächst kredenzt man mir im "Werkelmann" im Böhmischen Prater vielleicht eine Shisha statt mein Vierterl, oder was??? Und nein, ich bin kein Blauer. Und zwar so was von KEIN BLAUER. Aber genau SO entstehen sie. Ich fordere vom Bürgermeister den umgehenden Einsatz eines Schweinefleisch- und Veltlinerbeauftragten!

Nachtrag zu meiner Glosse, in der ich den Leser Fraisl für den Gebrauch des menschenverachtenden Wortes "Flüchtlingsschwemme" anging: a) Er will mich jetzt klagen, lustigerweise wegen Rufschädigung. b) Im Standard wies "rau" darauf hin, dass die Krone den Begriff mit "Flüchtlings-Tsunami" sogar noch toppt. Damit brachte er mich um eine Glosse. Eigens aufgehoben hatte ich mir den Krone-Mist. Menschen auf der Flucht als Tsunami zu bezeichnen – alter Schwede! Bitte 10 Deka Herz für den Herrn Redakteur! In dem Fall wäre Putenherz schon ein Fortschritt ...

2015-09-27  up down

So geht Asylpolitik

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Was die Bundesländer von Vorarlberg lernen können ex_url

Bernhard Gaul - Kurier 2015-09-27
Landeschef Wallner setzt bei der Flüchtlingshilfe auf Holzbauten und Information.



Die Vorarlberger machen's besser, weil:
- sie sich an das im Jahr 2010 - im Vorarlberger Landtag von allen Parteien einvernehmlich beschlossene - Integrationsleitbild halten.
- Deutsch als wichtigsten Schlüssel für Integration betrachten und diese Sprachkenntnisse einfordern!.
   Und dies nicht nur einfordern, sondern auch den Schulen mehr Kontingente an Lehrerstunden zur Verfügung stellen,
   um die Pädagogen zu unterstützen, damit die Kinder rasch Deutsch lernen.
- sie den Menschen von Sekunde eins an klar machen, dass Sprachkenntnisse und die Akzeptanz unserer Wertvorstellungen
    – und nicht umgekehrtVoraussetzung für den Verbleib in unserem Land sind.
    "Da gehe es um Verständnis von Demokratie, Meinungsfreiheit, Achtung von Persönlichkeit und Würde, das Gewaltmonopol des Staates,
    die Trennung von Kirche und Staat und nicht zuletzt um die Gleichberechtigung der Geschlechter."


- sie die Bevölkerung einbinden und sie aufklären, was in ihrer unmittelbaren Umgebung passieren wird.

Werden die anderen Politiker dieses Landes von den klaren "xibergerischen" Prinzipien lernen? - Zu wünschen wäre es!
2015-09-26  up down

Migranten müssen sich integrieren

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200 Jahre Aufklärung müssen verteidigt werden  ex_url

Martina Salomon - Kurier 2015-09-26
"Migranten müssen sich integrieren", sagte die deutsche Bundeskanzlerin am Donnerstag.
Dazu gehöre auch Respekt vor unseren Regeln und Werten.



<-- Kommentar in Arbeit ... -->
Wieder einmal ein treffender, hervorragender Kommentar von Martina Salomon!
2015-09-22  up down

So geht grüne Umweltverschmutzung!

up

Kein Rasen am Ring: ÖAMTC meldet massive Staus ex_url

Kurier 2015-09-22
Zufahrten und Ausweichroute gleich nach Veranstaltungsbeginn überlastet.

<-- Kommentar in Arbeit ... -->

Auf der Zweierlinie, der Rechten Wienzeile, der Prinz Eugen Straße ... hunderte Autos im Stau!
Leerlauf und Schrittempo erhöhen die Abgaskonzentration, Autolenker und Insassen im Stress schütten massenweise Adrenalin aus
und Leut', die nicht arbeiten oder zur Schule gehen müss(t)en, flanieren in der Hauptverkehrszeit am Ring (!?) und geniessen die saubere Luft, veganes Sushi, einen Erdäpfelaufstrich und Brot, dazu Tee aus der Thermoskanne.
Nur die unregelmäßig - weil auch im Stau steckengeblieben - links und rechts vorbeidonnernden Strassenbahnen stören die "Idylle" - Na, ja - vielleicht werden die im nächsten Jahr auch eingestellt?
2014 waren es gerade einmal 50 Menschen, die um 16 Uhr von der "grünen Flaniermeile" Gebrauch machten!
Die vorjährige "Versammlung" am Ring war lt. VfGH rechtens und konnte daher nicht örtlich verschoben oder gar verboten werden
==>> Die Versammlungsfreiheit "sticht" Bewegungsfreiheit! - (VfGH im April 2014)

Eine damalige Kurier-Umfrage - Soll der autofreie Tag angesichts der geringen Resonanz fortgeführt werden? -
ergab über 80% Nein-Stimmen, daher wird die Radlobboy - ig-fahrrad - auch heuer wieder
- die sinnlose Vernichtung von fossiler Rohstoffe (erhöhter Kraftstoffverbrauch durch Staus),
- die sinnbefreite Vergeudung von Lebenszeit anderer Mitbürger,
- die Entsorgung von Fertigrasen, der nur einen Tag gebraucht wurde
- die Kosten für Polizei, Rettung, Verwaltung, Aufräumarbeiten, ...
verursachen, um den Autofahrenden klar zu machen, wer in diesem Land das Sagen hat!

Demo-Alarm in Wien: Laut Polizei wird der Ring 2015 im Schnitt jeden vierten Tag gesperrt sein, oft für skurrile Proteste.
2010 war das nur jeden 6. Tag der Fall.
Johann Golob von der Wiener Polizei: "Wir erwarten mehr als 10.000 Versammlungen und Veranstaltungen – vom Zettelverteilen vor Wahlen bis zu kleineren Ständen auf der Straße. 100 Demos sind mittlere bis große.“
Insider beziffern die Polizei-Kosten für Demos allein in der Hauptstadt heuer auf bis zu 15 Millionen Euro.
Größte Budgetposten: Polizisten aus Bundesländern und Überstunden.
Die Ringstraße wird 2015 jeden vierten Tag gesperrt. Die Kosten dafür werden mit € 15,000.000 geschätzt!
Selbst der Verkehrsplaner Hermann Knoflacher - der nun wirklihg kein Freund des Individualverkehrs ist bezeichnet die Ringsperren als "unverhältnismäßig"!
Für solche Aktionen gebe es eindeutig geeignetere Plätze.
Wien ist im Vergleich zu deutschen Grossstädten ein Mekka für Demonstranten!
2014 war der Ring 84mal gesperrt! Auch heuer gab/gibt es ungeheuer sinnvolle und wichtige Anliegen, z.B.:
Cannabis Social March am 19. September 2015
"Armenisches Genozid"
"Kundgebungsmarsch für die Befreiung von Tieren"
"Mountainbiken in Österreich"

die Innenstadt lahm


eventkultur-ersetzt-nicht-stadtplanung

Die Demonstration „Dampfer gegen Artikel 20 TPD2 (strengere EU-Normen für E-Zigaretten)“ wird laut ÖAMTC am Freitagnachmittag (29. Mai) zu Staus in der Wiener Innenstadt führen. Ab ca. 14 Uhr ist mit einer Ringsperre ab der Operngasse zu rechnen, gegen 16 Uhr wird der Ring zwischen Urania und dem Parlament abschnittsweise nicht befahrbar sein.
Frage: Inwiefern ist "Mountainbiken in Österreich" ein Thema, dass eine Demo mit weitreichenden Verkehrsbehinderungen rechtfertigt? Ja, ist ein Hobby, wir haben wunderbare Landschaften, um dem Nachzugehen (auch ich). Aber für welches Hobby demonstrieren wir als nächstes? Playstationspielen an ienem verregneten Novembertag? Handarbeiten im Burgenland? Experimente am Unterleib bei Teenagern? Und sperrt man mir dafür die halbe Stadt und stellt polizisten ab?
2014-09-30  up down

Die Versammlungsfreiheit "sticht" Bewegungsfreiheit! - (VfGH im April 2014)


Das Recht auf Demo im Bademantel ex_url

Elias Natmessnig - Kurier 2014-09-30
Experten: Spaß-Demos können nicht untersagt werden - Ringstraße bleibt trotz Bademantelparade befahrbar.
<-- Kommentar in Arbeit ... -->

2015-09-18  up down

Rechnungshof und Schulverwaltung


Rechnungshof: Breitseite gegen Schulverwaltung ex_url

Bernhard Gaul - Kurier 2015-09-18
Prüfer kritisieren Intransparenz und mangelndes Controlling.


20 (OÖ) und 21 (Tirol) Behörden - ohne Schulleiter! - sind mit Agenden der Bundes- und Landeslehrer befasst!
Bezirksschulräte sind aufgelöst worden – natürlich nicht -
sie sind nun in die „Außenstellen des Landesschulrats“ verschoben worden und heißen seit August 2014 Pflichtschulinspektoren"
Geht die Augenauswischerei - vermutlich auf Verlangen der GÖD - noch tiefer?
Wenn ein privater Unternehmer das 3-fache für seine Lohnverrechnung ausgibt, als er diese extern einkaufen könnte,
dann wird er - zu Recht - als beknackt bezeichnet werden.
OÖ leistet sich das aber - sind die beknackt?
Nein, sie verschwenden nur Steuergeld!
Ein "amtsführender Präsident" in Tirol ist mit einem Dienstwagen – ohne gesetzliche Grundlage - unterwegs,
dafür gibt seine OÖ-Kollege 3x so hohe Repräsentationskosten - ca. € 20.000 - aus!
Wen, oder was - außer sich selbst - müssen die "Präsidenten" (re)präsentieren?
Dieses System ist ein Graus und wird nur von den Landesfürsten am Leben gehalten!
In den RH Lösungsvorschlägen zur Schulverwaltung finden Sie eine furchterregende Tabelle, die den Schulverwaltungsdschungel offenbart.
2015-09-04  up down

Schelling holt Topbeamten Müller zurück ins Ministerium

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Vor Fekter geflüchtet, von Schelling zurückgeholt ex_url

Andrea Hodoschek - Kurier 2015-09-04
Spitzen-Finanzbeamter Eduard Müller kehrt aus Privatwirtschaft zurück ins Ministerium - als Präsidialchef.

Finanzminister Hans Jörg Schelling ist ein Überraschungscoup im eigenen Haus gelungen: Er holt den Experten Eduard Müller zurück ins Ministerium. Wie zu hören ist, soll dieser mit 1. Oktober die Leitung der Sektion I übernehmen – das ist die Präsidialsektion. Sie gilt als wichtigste Schaltzentrale im Ministerium, trifft strategische, organisatorische und personelle Entscheidungen für das gesamte Ressort.


Schelling schließt damit ein umstrittenes Kapitel: Diesen zentralen Posten hatte nämlich bisher Gerhard Zotter inne. Der Ex-Gendarm aus Oberösterreich war von Schellings Vorvorgängerin Maria Fekter aus dem Innenministerium mitgebracht und zum Präsidialchef erhoben worden – was unter der Beamtenschaft des Ministeriums für große Empörung gesorgt hatte. Schelling löste die heikle Personalie, indem er Zotter weglobte: Er wurde Anfang August als zweiter Geschäftsführer der Bundesbeschaffung GmbH bestellt.

Trotz Gehaltsverzicht

Die Rückkehr Müllers kommt für Insider dennoch überraschend: Er war nämlich im Groll vor Ex-Finanzministerin Maria Fekter in die Privatwirtschaft geflüchtet und Geschäftsführer des Linde Verlags geworden. In dieser Funktion soll Müller, wie zu hören ist, deutlich mehr verdient haben als in seiner künftigen Position als Sektionschef. Müller hat sich als stellvertretender Leiter der Sektion IV Meriten erworben, indem er die Finanzverwaltung – Steuerverwaltung, Zölle, Betrugsbekämpfung – auf neue Beine gestellt hat.


 




So geht Politik, wenn man privatwirtschafliche Prinzipien anwendet und nicht fektersche schwarze Seilschaftsprinzipien!
2015-09-04  up down

Die "Dienstradler" und der Zentralpersonalvertreter


Für Beamte gilt: "Hallo Dienstrad!" ex_url

Thomas Martinz - Kurier 2015-09-04
Fuhrpark wird um ein Drittel reduziert, Ankauf von 50 Fahrrädern geplant. Nutzung des Zugs: "Lokführer ersetzt Chauffeur".



Kaum hat ein (grüner) Politiker, der Verkehrslandesrat Rolf Holub, praktische Einsparungsideen, werden diese postwendend vom (roten) Obmann der Zentralpersonalvertretung, Gernot Nischelwitzer, als "Riesendummheit" abqualifiziert.
Die Meinung der betroffenen Beamten - die angeblich von ihm vertreten werden - konnte er so rasch wohl kaum einholen.
So kann man Demokratie auch verstehen.
2015-09-02  up down

Die Nazijäger und die "Todesrunen"


Nach SS-Runen müssen auch Lebens- und Todesrunen vom Grabstein ex_url

Kurier 2015-09-02
Besitzerin der letzten Ruhestätte weigert sich bisher, auch die anderen verbotenen NS-Zeichen zu entfernen. Lässt sie ein Ultimatum verstreichen, wird sie angezeigt.

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74 Jahre lang hat das niemanden gestört, aber zur Zeit müssen alle "Supergut" werden.

Diese Runen-Symbolik des Todes/Friedenzeichens
wird seit den Fünfzigerjahren intensiv von der Friedensbewegung genutzt.

Falls das wirklich verboten ist, muss unsere Regierung wieder Konzentrationslager 
bauen um alle Nutzer zu verhaften. 
Wer Schriftzeichen verbietet, dem ist alles zuzutrauen.


Hoffentlich werden auch alle Grabsteine mit Geburts- oder Todesdatum 8.8. oder 1.8. etc. entsprechend verunstaltet - das wäre doch ein würdiges Betätigungsfeld für die Herren Sailer und - nomen est omen - Eiter, weil sie offensichtlich nichts Besseres zu tun haben.


Manche finden ihre Existenz offenbar im fanatischen Suchen nach imaginierten Beleidigungen. Die werden normalerweise Querulanten genannt. Nur wenn sie fanatisch nach möglichen Nazismen suchen, ist ihnen ein Platz in den Medien gewiss. Als wenn mehr als eine Handvoll Menschen Lebens- und Todesrunen erkennen würde (ich jedenfalls nicht). 


2015-09-01  up down

Eine schallende Ohrfeige für die Wiener ÖVP!

Stenzel macht gemeinsame Sache mit Strache ex_url

Kurier 2015-09-01
Die von der ÖVP demontierte Bezirksvorsteherin tritt als unabhängige Kandidatin für die FPÖ an.

Die derzeitige ÖVP-Bezirksvorsteherin in der Inneren Stadt, Ursula Stenzel, tritt als unabhängige Kandidatin auf der FPÖ-Liste bei der Wiener Gemeinderatswahl am 11. Oktober an. Das teilte die FPÖ am Dienstag in der Früh in einer Aussendung mit -entsprechende Spekulationen gab es ja schon im Vorfeld. Am Vormittag  wurde eine gemeinsame Pressekonferenz mit FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache abgehalten.


Auf Listenplatz 3

Zu der kam Stenzel stilecht im blauen Kostüm. Laut Strache finden er und Stenzel einander in einer "politischen Begegnungszone" wieder. Stenzel wird Spitzenkandidatin im 1. Bezirk und wird auf der FP-Landesliste auf Platz 3. kandidieren. "Wir haben seit Jahren einen respektvollen Umgang und uns immer wieder getroffen", sagt Strache. Stenzel sei immer gegen Ausgrenzung der FPÖ gewesen. Im Hotel Sacher habe man sich zum "inhaltlichen Austausch" getroffen. Da habe habe man viel "inhaltliche Übereinstimmung" entdeckt.

"Ich bin nicht machtgeil"

Stenzel erklärte bei der Pressekonferenz, dass sie die Unterstützung aus der ÖVP verloren hat, weil sie keine "Duckmäuserin" sei. Und mit Straches FP müsse sie ja nicht 120 Prozent übereinstimmen. "Ich habe mich lange auf dieses Outing vorbereite. Ich bin dieselbe geblieben, andere haben sich verändert", sagt Stenzel. Und: "Ich bin nicht machtgeil."


Kommentar von Helmut Brandstätter: Bürgerschreck und Bürgerliche
Mit ihrer Kandidatur will Stenzel "die rot-grüne Dominanz brechen". Die Ausgrenzung der FPÖ sei ein "schwerer demokratiepolitischer Fehler". "Im Schlepptau der SPÖ" habe die ÖVP verloren. "Die FPÖ hat die ÖVP als Volkspartei abgelöst."

"Der Spagat geht sich tadellos aus."

Bei der Pressekonferenz nahm Stenzel auch zum Thema Asyl Stellung. Alle Anstrengungen der Regierung seien bisher "nicht zielführend" gewesen. "Es muss einen Unterschied zwischen Asylsuchenden und Arbeitsflüchtlingen geben", sagt Stenzel. "Ich bin das Signal, dass der Machtwechsel möglich ist." Die FPÖ habe in der Flüchtlings- und Asylpolitik "Realitätssinn bewiesen". Und: "Es geht nicht, dass Deutschland, Österreich und Schweden den Großteil dieser Menschen absorbieren muss." Auch mit der EU-Position der FPÖ habe Stenzel "kein Problem". Die Zusammenarbeit mit der FPÖ in der Inneren Stadt habe immer gut funktioniert. "Der Spagat geht sich tadellos aus", sagt Stenzel.


Strache will mit Stenzel enttäuschte ÖVP-Wähler ansprechen. "Der Umgang mit Ursula Stenzel war schäbig. Daher habe ich mich bei ihr gemeldet und sie gefragt", sagt Strache. Stenzel war von der Volkspartei für den kommenden Urnengang nicht mehr nominiert worden. Für die ÖVP wird Markus Figl - seines Zeichens Großneffe des einstigen Bundeskanzlers Leopold Figl - antreten.

ÖVP-Chef Juraczka "schockiert"

"In der Politik rechnet man mit vielem, aber dass Ursula Stenzel ins Lager von HC Strache wechselt, schockiert mich", reagierte der Wiener ÖVP-Chef Manfred Juraczka. "Ich kann wahrlich nicht nachvollziehen, wie man als Christdemokratin, Bürgerliche und glühende Europäerin für die FPÖ kandidiert, nur um den eigenen Machterhalt zu sichern. Ursula Stenzel hat mich menschlich enttäuscht.“


Und er verriet: "Ich hatte Ursula Stenzel ein Angebot gemacht als Doppelspitze zu kandidieren, nachdem sich die ÖVP-Bezirkspartei in der Inneren Stadt klar für Markus Figl als Spitzenkandidaten ausgesprochen hat. So hätte der Wähler entscheiden können. Dieses Angebot hat Ursula Stenzel nicht angenommen und ist stattdessen zur FPÖ übergelaufen." Er sei überzeugt, dass auch die Wähler schockiert seien - und diesen Schritt weder nachvollziehen können noch goutieren werden.

Häupl: "Extrem schwer nachvollziehbar"

Für SPÖ-Bürgermeister Michael Häupl ist Stenzels Zug "extrem schwer nachvollziehbar". "Es ist ihre Entscheidung. Ich glaube, sie hat sich selbst nichts Gutes getan. Sie ist erfahren genug - um nicht alt zu sagen, das wäre unhöflich - um zu wissen, was sie tut", so Häupl.



oevp-bezirksrat-wechselt
Die Ökostrom-Erzeugung boomt: In Österreich, vor allem aber in Deutschland, wächst der Anteil des Stroms aus erneuerbaren Quellen – also Wind, Sonne, Biomasse – rasant. Das entlastet die Importrechnung für Öl und Gas und schützt das Klima. Das ungebremste Wachstum der geförderten grünen Energie hat aber auch eine Kehrseite.
 

"Die Wiener ÖVP ähnelt einer Sekte (© Brandstätter), wo sich immer weniger Mitglieder immer großartiger finden. Begabte Frauen und Männer, die durch eigene Gedanken auffielen, wechselten zu den Neos. Auf die eigensinnige Ursula Stenzel, die für die ÖVP immerhin Europawahlen und den 1. Bezirk gewonnen hat, wurde verzichtet. Und die Spitze der Bundespartei sieht seit Jahrzehnten unbeteiligt zu, wie in der Hauptstadt die Wähler verloren gehen."
"Aber diese Farce hat noch eine Facette: Die Wiener ÖVP ist mit Talenten ungefähr so gesegnet wie die Fidji-Inseln mit Slalomfahrern. Aber der Chef der Wiener ÖVP, Herr Juraczka, glaubte auf Ursula Stenzel verzichten zu können. Sie hat ja für die ÖVP ohnehin nur die Europawahlen und den bereits verloren geglaubten ersten Bezirk gewonnen. Nach dem heutigen Frontwechsel muss die Wiener ÖVP auf ein hohes ein(!)stelliges Ergebnis hoffen."

Ursula Stenzel hat den Wiener ÖVP-Chef Manfred
Der bisher wenig glück- und erfolglose Wiener Landesparteiobmann Manfred Juraczka ist von Ursula Stenzel “menschlich enttäuscht“. Eine seltsame, ja befremdliche Äußerung, ruft man sich die, so "menschlich" durchgeführte Demontage einer hoch erfolgreichen Bezirksvorsteherin in Erinnerung.
Na klar, sie war unbequem, non-konformistisch und bedachte die Parteilinie oftmals mit - berechtigter - Kritik.
So ist man nicht, sowas tut man nicht!
Der 46 -jährige holt sich - zur „Verjüngung“ der Partei - den sehr bekannten (?), äußerst profilierten (?), jungen (?), 42 -jährigen Figl - nein, nicht Leopold (der ist der Großonkel) sondern Markus - in einer Parteisitzung (bei der Stenzel nicht anwesend war!) als Spitzenkandidaten.

Für die ÖVP wird Markus Figl - seines Zeichens Großneffe des einstigen Bundeskanzlers Leopold Figl - antreten.
Es ist vielmehr die vorletzte Bankrotterklärung der Wiener ÖVP, die letzte folgt am Wahltag, dem 11. Oktober.
Stenzel hat sich in den vergangenen Jahren beim Imageskämpferin für die Bürger (der Wiener Innenstadt) aufgebaut, sich für Bürgerinitiativen stark gemacht, gegen Demos am Ring, gegen laute Straßenmusikanten, kurz gesagt: für bürgerliche Interessen und Mitbestimmung.

Die schwarzen Neffen der ÖVP - keine wirklichen Glücksgriffe!

  Augustr 2015
2015-85-27  up down

Frauenfeindlicher Kurier oder weichgespülter online-Redakteur?


Daniela Kittner berichtet in der print-Ausgabe des Kurier vom 2015-08-27 - richtigerweise auch etwas provokant - über den RH-Bericht (über Landeslehrer und Länderfinanzen) unter dem Titel:

"Auf drei aktive Landeslehrer kommen zwei in Pension"

75% der der Lehrer gingen in Hackler-Pension und auffallend lange in Krankenstand.

In der online-Ausgabe liest sich das so:

Landeslehrer: Nur fünf Prozent regulär in Pension  ex_url

Kurier 2015-08-27
RH-Bericht: Wegen Hackler-Regelung und Dienstunfähigkeit arbeitete kaum ein Pflichtschullehrer bis 65 Jahren.

So erheben sich für mich folgende Fragen:
- War der Artikel zu "angriffig" und musste dieser durch einen Kontrollredakteur weichgespült werden?
- Oder kann man das Werk einer Frau nicht unredigiert online stellen?
- Wie gut geht's dem Kurier, wenn er sich 2 - offensichtlich Doppelarbeit verrichtende - Redaktionen leistet?
- Warum verheimlicht der/die online Redakteur/in seine/ihre Autorenschaft - sonst ist immer ein link zum Autor zu finden!
Die getrennten Wege der print- und online-Redaktion haben mich in der Vergangenheit bereits mehrmals zu Kommentaren veranlasst.
Bemerkenswert dabei ist, dass die online-Artikel meist entschärft/weichgespült erscheinen.
Nun liegt es im Ermessen jedes Herausgebers in verschiedenen Medien anders formulierte Meinungen zu publizieren - andere "Qualitäts"medien (© Brandstätter) bleiben meist konsistent - aber könnte man da nicht eine Namensänderung in z.B. Janus-Kurier in Erwägung ziehen?
Für unbelehrbar Neugierige hier ein link zum print-Artikel von Daniela Kittner
2015-08-22  up down

Neue Skandale braucht das Land!

Neue Skandale braucht das Land!


Nachdem die wirklichen Skandale - von Asylpolitik bis Schulreform und Föderalismus-Pest - offenbar für ein "Qualitäts"medium - wie der Kurier vorgibt zu sein - offenbar nicht mehr wichtig oder interessant genug sind, müssen "neue" Skandale auf die Titelseite des Kurier vom 2015-08-22.
Nun erkenne selbst ich die wirklichen Skandale:
Die FPÖ-Wahlhelfer Gert Korentschnig und Georg Leyrer werden NICHT Ehrenmitglieder der FPÖ!
Der Kurier wird KEINE Anzeigen der FPÖ in seinem "Qualitäts"medium bekommen
- obwohl er hinreichend Werbung für Strache & Co gemacht hat!
Das "ensemble013" wird NICHT für Musikuntermalung bei FPÖ-Veranstaltungen engagiert werden
- obwohl sie spontan "Wahlpropagnda" für H.C.Strache & Co. herausgespielt haben.

Bravissimo, bravissimo, bravissimo!
Der Kurier und seine Kulturredaktion haben Strache & Co mit 2 ganzen Seiten(!!) wieder einmal eine Bühne geboten!

Damit wurde eine Parteispende von ca. € 50.000,- abgeliefert!

Spät-pubertierende Musiker starten eine unüberlegte Aktion, kindisch, am falschen Ort und der Kurier generiert daraus einen "neuen Skandal" - erbärmlich - oder doch nur Saure-Gurken-Zeit?
2015-08-20  up down

Kurier-"Kultur" als Strache-Bühne: Der "Jedermann-Skandal 2015" - die ganze "chronique scandaleuse"

Die blähungsähnlichen Spontanaktionen von "Künstlern" zur Schmähung eines zahlenden Theaterbesuchers
entarten zur unbezahlten Werbung für jene gegen diese "Aktion" eigentlich gerichtet war!
Und die Presse, allen voran der Kurier, bieten den "Blau-Braunen" - wieder einmal - unbezahlbare Wahlhife!


2015-08-17  up down

Andreas Schieder hat - wieder einmal - Kluges zu sagen!

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SPÖ will mehr Sach- statt Geldleistungen ex_url

Karin Leitner - Kurier 2015-08-17
Sozialpolitik: Klubchef Schieder fordert kostenlosen Kindergarten statt höherem Familiengeld.



... wird aber wohl wieder von seinen Partei"freunden" zurückgepfiffen werden :-(
"Wir müssen weg von immer höheren Geldleistungen hin zu Sachleistungen ..." und auch "weg von Steuerabsetzmodellen, von denen die Reichen profitieren" - das sind Ansagen, die den - nicht minder reichen - Parteigenossen nicht schmecken werden.
Andreas Schieder löst mit seinen - meist sehr pragmatischen - Ideen offenbar Beissreflexe, nicht nur beim politischen Widerpart, sondern auch bei Kanzler und Kollegen, aus, die sachlich nicht zu verstehen sind.
Aber über machbare und notwendige Veränderungen zumindest zu diskutieren, widerspricht offensichtlich dem Demokratieverständnis österreischer Politiker.
Schieder sorgte bereits 2010 für Aufregung an allen Fronten, als er vorschlug, die Struktur und Effizienzdes österreichischen Spitalswesens zu überprüfen.
Die Volksmeinung gab ihm damals recht, aber der eigene Kanzler fiel - wieder einmal - um.

Österreicher können sich Spitalsschließungen vorstellen ex_url

Der Standard 2010-06-14
Ein Großteil der Befragten hat Sorge um Finanzierbarkeit des Gesundheitswesen und will, dass die Länder weniger Mitspracherecht haben

"Peinlicher Erfolg ex_url

Andrea Heigl - OTS 2010-06-10
"DER STANDARD"-Kommentar zur Diskussion um Spitalsschliessungen: "Peinlicher 'Erfolg'" von Andrea Heigl

SPÖ will kleine Krankenhäuser schließen ex_url

Die Presse 2010-06-08
Experten meinen, dass sich Österreich zu viele Spitäler leistet.
Die SPÖ will die Schließung von Spitälern mit weniger als 300 Betten prüfen.
Dafür soll die Versorgung durch niedergelassene Ärzte besser werden.

2015-05-28  up down

Wir vernichten Strom! Was sagen da die Grünen & Co.?


"Wir vernichten Strom" ex_url

Irmgard Kischko - Kurier 2015-08-03
Walter Boltz: Große Teile des Ökostrom-Überschusses verpuffen ungenutzt in Form von Wärme.


Irgendwelche Ideologen der Wassermelonenfraktion in Politik und NGOs(außen grün, innen rot) haben etwas in die Welt gesetzt, (die Sonne und der Wind schreiben keine Rechnung) und Alle sind darauf hereingefallen.

Der Ingenieur Ferruccio Ferroni hat 2012 mit schweizerischer Gründlichkeit die Energiebilanz der in Deutschland verbauten Photovoltaikanlagen ¹) untersucht.
Sein Ergebnis ist ernüchternd: Einem Ertrag über (nur rechnerisch erreichbare) 25 Jahre von 1.522 kWh/m2 stehen Aufwendungen von 2.463 kWh/m2 gegenüber.
Die technologische Weiterentwicklung hat allerdins erhebliche Verbesserungen im Aufwand/Nutzen-Verhältnis gebracht, aber auch heute fällt die Bilanz immer noch nicht positiv aus.

¹) Wenn nicht mehr online ⇒ Archiv
2015-05-28  up down

Wir vernichten Strom! Was sagen da die Grünen & Co.?


"Wir vernichten Strom"

Irmgard Kischko /  Kurier 2015-08-03  
Walter Boltz: Große Teile des Ökostrom-Überschusses verpuffen ungenutzt in Form von Wärme.

Irgendwelche Ideologen der Wassermelonenfraktion in Politik und NGOs(außen grün, innen rot) haben etwas in die Welt gesetzt,
(die Sonne und der Wind schreiben keine Rechnung) und Alle sind darauf hereingefallen.


Der Ingenieur Ferruccio Ferroni hat 2012 mit schweizerischer Gründlichkeit die Energiebilanz der in Deutschland verbauten Photovoltaikanlagen   untersucht. Sein Ergebnis ist ernüchternd:
Einem Ertrag über (nur rechnerisch erreichbare) 25 Jahre von 1.522 kWh/m2 stehen Aufwendungen von 2.463 kWh/m2 gegenüber.
Die technologische Weiterentwicklung hat allerdins erhebliche Verbesserungen im Aufwand/Nutzen-Verhältnis gebracht,
aber auch heute fällt die Bilanz immer noch nicht positiv aus.
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