Dienstag, 21.09.2021 - 19:29:09
simon's solutions
Big Business Klimawandel

"Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist,
werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“

Dieser - richtige und wichtige - Satz entstammt nicht einer Weissagung der Creek-Indianer, sondern einem Buch "Who is the Chairman of This Meeting?" von Alanis Obomsawin  
Ökologie
   ⇑ top of page ⇑       09/2019      08/2019      07/2019      06/2019      05/2019      04/2019      03/2019      02/2019      01/2019      12/2018      ⇓ bottom of page ⇓       e-mail   


baustelle

Klimawandel - eine gute Geschäftsidee!

Baustelle  JPS  2019-10-12 22:26     ../00CONTENT/KlimawandelGeschaeft/01_Klimawandelgeschaeft_01

Die Geburt einer Geschäftsidee Die Klimakatastrophe ex_url Spiegel 1986-08-11
Kölner Dom ex_url Spiegel 1986
“ Ohne ihnen Angst zu machen kriegst du nicht die Aufmerksamkeit der Massen.“ Rudolf Augstein
Heal the world, make it a better place, for you and for me and the entire human race ...
Atemluft
Die Atemfrequenz beträgt beim Erwachsenen ca. 15/min. Das Atemzugvolumen (Atemvolumen) beträgt beim Erwachsenen in Ruhe ca. 600 ml.
Das bedeutet rund 9 l Atemvolumen pro min und damit einen CO2-Ausstoß eines Menschen von rund (0,36 l CO2/ min), oder 0.7 g CO2/min, oder 370 kg CO2 pro Jahr.
Also 1kg CO2 pro Kopf und Tag! Bis zu 5,6 kg CO2sind möglich, denn
während in Ruhe ungefähr 4 Liter Luft pro Minute die Lunge passieren, steigert sich dies bei körperlicher Belastung auf über 50 Liter pro Minute. Über das Jahr verteilt, bedeuten diese beiden Extreme
  2.100 m³ Luft oder 168 Kilogramm CO2 in Ruhe gegenüber
25.500 m³ Luft oder 2.040 Kilogramm CO2 bei Dauerbelastung. Quelle: co2online ex_url
P.S.: Streicht man die absolut unakzeptable Beschreibung von Greta aus dem Text, trifft der Artikel „Fridays For Future“ als Milliardendeal ex_url den Nagel auf den Kopf!
Atemluft
Die Atemfrequenz beträgt beim Erwachsenen ca. 15/min. Das Atemzugvolumen (Atemvolumen) beträgt beim Erwachsenen in Ruhe ca. 600 ml.
Das bedeutet rund 9 l Atemvolumen pro min und damit einen CO2-Ausstoß eines Menschen von rund (0,36 l CO2/ min), oder 0.7 g CO2/min, oder 370 kg CO2 pro Jahr.
Also 1kg CO2 pro Kopf und Tag! Bis zu 5,6 kg CO2sind möglich, denn
während in Ruhe ungefähr 4 Liter Luft pro Minute die Lunge passieren, steigert sich dies bei körperlicher Belastung auf über 50 Liter pro Minute. Über das Jahr verteilt, bedeuten diese beiden Extreme
  2.100 m³ Luft oder 168 Kilogramm CO2 in Ruhe gegenüber
25.500 m³ Luft oder 2.040 Kilogramm CO2 bei Dauerbelastung. Quelle: co2online ex_url

  down  Baustelle  Greta Thunberg ist ein Geschenk des Himmels! - für Finanzminister und die "Klima-Industrie"!

Christian Böhmer - Kurier   ex_url    2019-07-16    
../00CONTENT/Innenpolitik/2019/2019-07-16_B_Thunberg-Himmelsgeschenk

Greta Thunberg hat mit ihren ersten Aktionen das Augenmerk auf den Klimawandel gelenkt. Dafür gebührt ihr Dank und Anerkennung.
Die Massenhysterie, die ihre Jünger und die Medien auslösen, ist eine Steilvorlage für Finanzminister und die "Klima-Industrie".
CO2-"Bepreisung", Emisionszertikatehandel, Ruf nach Förderungen werden in Klima's Namen salonfähiger und der Bürger wird einmal mehr zur Kasse gebeten!
Doch damit wird kein Gramm CO2 eingespart und auch nichts gegen die Erderwärmung getan!

Greta Thunberg, die Ikone des Klimastreiks (was geschieht denn, wenn das Klima streikt?), fordert die "Friday for future"-kids auf, die Politiker mit diesem Streik (den Missgünstige als guten Vorwand für Schulschwänzen sehen) dazu zu bewegen, dass diese etwas gegen den Klimawandel tun sollen. Auch sie selbst tourt durch die Welt und liest den Politikern die Leviten. Diese wieder lassen sich populistisch und medienwirksam mit der "mutigen Kämpferin" ablichten und kehren dann in ihre Parteizentralen zurück, wo sie darüber nachdenken, wie man diese "Bewegung" zu Geld machen kann.
Der Papst hat sie empfangen, aber noch nicht heiliggesprochen und ein paar Irre haben sie für den Friedensnobelpreis vorschlagen.
Für den Kampf gegen den Klimawandel - der richtig eigentlich Kampf gegen die Erderwärmung heißen müsste - hat sie nichts Substanzielles erreicht.
CO2-Besteuerung und Emissionsrechtehandel ex_url  haben und werden keine Reduktion des CO2-Ausstosses herbeiführen, wie der Emission"handel" seit Jahren beweist.
Im Gegenteil, der emeritierte Präsident des Münchner ifo Instituts, Hans Werner Sinn, befürchtet gegenteilige Effekte. ex_url 
baustelle

P.S.:  Christian Ortner (Presse) zur "Klimarettung": ex_url   
Wo komplizierte Fragen von großer Bedeutung für die Zukunft zu beantworten sind,
treten immer öfter Gefühl und Überzeugung an die Stelle von Kalkül und Logik.

Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis diese Massenpsychose (Flugscham) auch nach Deutschland und Österreich kommt, wo man für irrationale Technik- und Fortschrittsfeindlichkeit ja traditionell besonders empfänglich ist. Nicht auszuschließen ist auch, dass es nicht bei Flugscham bleibt, sondern angeführt von der heiligen Greta der Letzten Tage ganze Klima-Büßerbewegungen entstehen, deren Anhänger sich in den Fußgängerzonen selbst mit Stacheldrahtgerten aus recyceltem Metall geißeln, um für ihre Klimasünden zu büßen.


Medienspiegel:

2019-07-20 Kommt eine Sonnenstrom–Pflicht beim Neubau? ex_url Kurier
2019-07-18 ÖVP-Pernkopf fordert rasche CO2-„Lenkungsabgabe“ statt Steuer ex_url Kurier
2019-04-13 Finanzminister aus 22 Ländern wollen CO2 teurer machen ex_url die USA (und natürlich China) sind NICHT dabei! - ZDF
Finanzminister aus 22 Ländern sagen dem Klimawandel den Kampf an: Gemeinsam wollen sie sich weltweit für dafür einsetzen, dass CO2 teurer wird.
2019-03-14 Greta Thunberg sollte den Friedensnobelpreis nicht bekommen ex_url Er würde ihrer Sache nicht nützen.
2019-11-02 Aktionismus führt zu übereilten und falschen Lösungen.



Medienspiegel:

    Klima, Konsens, Kohlenstoffdioxid ex_url    zum Nachlesen!  

Matthias Kraus - novo-argumente  2014-10-14    
../00CONTENT/KlimawandelGeschaeft/Artikel/2018-05-09_A_Klima-Konsens-CO2_397

CO2 gilt als Klimakiller schlechthin.
Wie es wirklich mit dem Klimawandel aussieht und was getan werden sollte, verdient eine skeptische Betrachtung.


2018-07-08 Beweise für die Unwirksamkeit von CO2 bei der Klima-Entwicklung ex_url 

2019-09-26 Wie der Mob Klimasünder an den Pranger stellt  ex_url Birgit Kelle - Presse;
2019-09-26 Warum eine CO2-Steuer allein so gut wie gar nicht wirktnbsp; ex_url Josef Urschitz - Presse;
2019-08-17 CO2-Steuer bringt bis zu zehn Prozent weniger Emissionen ex_url Christoph Schwarz / Raffaela Lindorfer - Kurier
2019-08-17 Faktencheck: Chinesen und Kühe als Klimasünder ex_url Christoph Schwarz - Kurier
2019-08-17 Wie Schiffe und Lkw Klimafreundlicher werden ex_url PressReader/Kurier

Greta Thunberg ex_url  - Die Verkünderin der Apokalypse

Baustelle  JPS  2019-10-02 17:55     ../00CONTENT/KlimawandelGeschaeft/Greta/01_Greta-Thunberg_01
Heal the world, make it a better place, for you and for me and the entire human race ...
**
Medienspiegel:
 2019-09-26  Wir lassen uns nicht länger beschimpfen! ex_url 
  
../00CONTENT/Klimastreik/Greta/2019-09-26_N_Greta-beschimpft_01

Liebe Greta: In Anerkennung Deines Engagements und Deiner Kraft, die Du im Glauben an eine vermeintliche, alles zerstörende Klimakrise investierst und als Reaktion auf Deine jüngste – kaum von Dir verfasste Wut-Rede vor der UNO, weise ich hier Deine Anschuldigungen entschieden zurück. Dies auch im Namen vieler anderer, die mir ihre Empörung darüber mitteilten.

Ein Offener Brief von Kornelia Kirchweger an Greta Thunberg

… habt mir meine Kindheit gestohlen

Mit Tränen in den Augen beschuldigst Du „Uns“ pauschal, wir hätten Dir Deine Träume, Deine Kindheit gestohlen, Du solltest gar nicht hier stehen, sondern in der Schule sein. Du wirst „Uns“ das nicht durchgehen lassen und „Uns“ im Auge behalten. Wow! Deine aufgestachelten Worte entspringen einer grenzenlosen Ahnungslosigkeit. Denn, ist es nicht gerade Deine Generation, die diese Wegwerfgesellschaft am Leben erhält? Du und Deine Altersgenossen leben in einem nie dagewesenen, materiellen Überfluss, den ihr wie selbstverständlich beansprucht und Euren Eltern abverlangt.

Wir hatten nichts zum Wegwerfen

Ich gehöre zu jener Generation, die in den 60er Jahren aufwuchs. Liebe Greta, wir lebten damals klimafreundlicher, als Du und deine unwissenden Kinder-Anhänger es sich überhaupt vorstellen können. Wir trugen die Kleider unserer älteren Geschwister auf, Strumpfhosen und Socken wurden gestopft, Kleidung wurde nicht weggeworfen – alles verwertbare, wie Knöpfe oder Reißverschlüsse, herausgetrennt. Der Rest wurde als Flicken oder Putzlappen verwertet. Unser Schulweg dauerte eine Stunde oder mehr. Es gab keinen Schulbus und unsere Eltern chauffierten uns nicht zum Unterricht. Schulbücher wurden von einer Klasse an die andere weitergegeben.

… dreckig aber gesund

Unsere Fahrräder hatten nur einen Gang und wir waren stolz darauf. Den Einkauf erledigten wir zu Fuß – im Einkaufsnetz. Geschenkpapier wurde vorsichtig geöffnet und wieder verwendet. Gebadet oder geduscht wurde nicht jeden Tag und nicht jeder Haushalt hatte damals eine Waschmaschine oder gar ein Auto. Unsere Zimmer waren nicht voll mit Plastik-Spielzeug. Wir hatten keine elektronischen Spiele und keine Smartphones. Wir verbrachten unsere Jugend auf Wiesen und in Wäldern, nicht auf WhatsApp oder Instagram. Wir waren dreckig aber gesund und litten nicht an Fettsucht, Allergien und Depressionen.

Jugend ist kein Vorbild

Wie scheinheilig Eure Proteste doch sind! Kinder in Deinem Alter verursachen mehr CO2 als alle Jugendgenerationen davor. Eure Schränke sind voller Kleider, von Kindersklaven in Asien genäht. Eure coolen Smartphones und Tablets landen regelmäßig als Schrott in den armen Ländern. Alles, was ihr im Überfluss habt und fordert, wird mit CO2-Ausstoss produziert und zumeist importiert. Gerade Ihr seid deshalb kein Vorbild für eine klimafreundliche Gesellschaft.

Deshalb, liebe Greta, nimm lieber Deine Altersgenossen ins Gebet und widme ihnen Deinen Zorn. Bei uns ist er nämlich völlig fehl am Platz.

 2019-09-24  Greta beim UN-Klimagipfel ex_url (Münchner Merkur)   Video - Wie könnt ihr es wagen?   
../00CONTENT/Klimastreik/Greta/2019-09-24_N_Greta-UN_Rede

„All das ist falsch. Ich sollte nicht hier oben sitzen. Ich sollte wieder in der Schule auf der anderen Seite des Ozeans sein. Doch Sie alle setzen eure Hoffnung auf uns jungen Menschen. Wie könnt ihr es wagen!

Ihr habt meine Träume und meine Kindheit mit euren leeren Worten gestohlen. Und doch bin ich eine der Glücklichen. Menschen leiden. Menschen sterben. Ganze Ökosysteme kollabieren. Wir stehen am Anfang eines Massensterbens, und alles, worüber ihr reden könnt, sind Geld und Märchen über ewiges Wirtschaftswachstum. Wie könnt ihr es wagen!

Seit mehr als 30 Jahren ist die Wissenschaft sich einig. Wie könnt ihr es wagen, weiterhin wegzuschauen und hierher zu kommen und zu sagen, dass ihr genug tut, wenn die notwendige Politik und die notwendigen Lösungen noch nirgendwo in Sicht sind.

Ihr sagt, ihr hört uns und versteht die Dringlichkeit. Aber egal wie traurig und wütend ich bin, ich will das nicht glauben. Denn wenn ihr die Situation wirklich verstehen würdet und dennoch nicht handelt, dann wärt ihr böse. Und das weigere ich mich zu glauben.

Es ist ja nun populär, daran zu glauben, dass es ausreicht, den Ausstoß von Treibhausgasen innerhalb von zehn Jahren zu halbieren. Das aber bedeutet nur eine 50-prozentige Chance, die Erwärmung der Erde unter 1,5 Grad Celsius zu halten. Das wiederum birgt das Risiko, irreversible Kettenreaktionen auszulösen. Diese befinden sich außerhalb der menschlichen Kontrolle.

Fünfzig Prozent mögen für euch akzeptabel sein. Aber diese Zahlen beinhalten nicht die Kippeffekte, die Rückkopplungen, die zusätzliche Erwärmung, die durch giftige Luftverschmutzung verborgen wird, oder die Aspekte der Gleichberechtigung und Klimagerechtigkeit.

Ihr verlassen euch darauf, dass meine Generation Hunderte von Milliarden Tonnen Ihres CO2 aus der Luft saugt, mit Technologien, die es noch gar nicht gibt.

Ein 50-prozentiges Risiko ist für uns einfach nicht akzeptabel – Wir, die wir mit den Folgen leben müssen. Um eine 67-prozentige Chance zu haben, unter einem globalen Temperaturanstieg von 1,5 Grad zu bleiben – die besten Aussichten, die der Intergovernmental Panel on Climate Change gibt – hatte die Welt 2018 noch 420 Gigatonnen CO2 übrig, die sie ausstoßen konnte. Heute sind es bereits weniger als 350 Gigatonnen.

Wie könnt ihr es wagen, so zu tun, als ob dies einfach mit ‚business as usual‘ und einigen technologischen Lösungen gelöst werden könnte? Mit den heutigen Emissionswerten wird das verbleibende CO2-Budget in weniger als 8 1/2 Jahren vollständig aufgebraucht sein.

Es wird heute hier keine Lösungen oder Pläne geben, die mit diesen Zahlen übereinstimmen, weil diese Zahlen zu unbequem sind. Und ihr seid immer noch nicht reif genug, zu sagen, was Sache ist.

Ihr lasst uns im Stich. Aber die jungen Leute fangen an, euren Verrat zu verstehen. Die Augen aller zukünftigen Generationen sind auf euch gerichtet. Und wenn ihr euch entscheidet, uns zu im Stich zu lassen, sage ich:

Wir werden euch das nie verzeihen.Wir werden nicht zulassen, dass ihr damit durchkommt. Hier und jetzt ist der Punkt, an dem wir die Grenze ziehen. Die Welt wacht auf. Und die Veränderung kommt, ob es euch nun gefällt oder nicht.

Danke.“

Uno-Generalsekretär António Guterres hatte den Klimagipfel einberufen, um die Dringlichkeit des Kampfes gegen den Klimawandel zu verdeutlichen. Neben der Rede beim UN Klimagipfel hat Greta Thunberg gemeinsam mit 15 weiteren Jugendlichen eine Menschenrechtsbeschwerde zum Klimawandel eingereicht. Diese richteten sie an den UN-Kinderrechtsausschuss. Sie warfen den Staaten vor, zu wenig gegen den Klimawandel zu tun und damit gegen die Kinderrechte zu verstoßen.

 2019-01-25 

Greta Thunberg in Davos: „Ich will, dass ihr in Panik geratet“Video ex_url 

  
../00CONTENT/Klimastreik/Greta/2019-01-25_N_Greta-Davos_Rede
Our house is on fire, I am here to say our house is on fire. According to the IPCC we are less than 12 years away from not being able to undo our mistakes.

In that time unprecedented changes in all aspects of society needs to have taken place including a reduction of our co2 emissions by at least 50% and please note that those numbers do not include the aspect of equity which is absolutely necessary to make the Paris agreement work on a global scale. Nor does it include tipping points or feedback loops like the extreme powerful methane gas being released from the thawing Arctic permafrost.

At places like Davos people like to tell success stories but their financial success has come with an unthinkable price tag. And on climate change we have to acknowledge that we have failed. All political movements in their present form have done so. And the media has failed to create broad public awareness. But Homo sapiens have not yet failed. Yes we are failing but there is still time to turn everything around we can still fix this, we still have everything in our own hands. But unless we recognize the overall failures of our current systems we must probably those probably don't stand a chance.

We are facing a disaster of unspoken sufferings for enormous amounts of people and now is not the time for speaking politely, we're focusing on what we can or cannot say. Now it's the time to speak clearly. Solving the client crisis is the greatest and most complex challenge that Homo sapiens has have ever faced.

The main solution however is so simple that even a small child can understand it. We have to stop the emissions of greenhouse gases. And either we do that or we don't. You say nothing in life is black or white but that is a lie, a very dangerous lie. Either we prevent a 1.5 degree of warming or we don't. Either we avoid setting off that irreversible chain reaction beyond the human control, or we don't. Either we choose to go on as a civilization or we don't. That is as black or white as it gets.

There are no gray areas when it comes to survival. Now we all have a choice. We can create transformational action that will safeguard the future living conditions for humankind, or we can continue with our business as usual and fail. That is up to you and me.

Some say that we should not engage in activism, instead we should leave everything to our politicians and just vote for change instead. But what do we do when there is no political will? What do we do when the politics needn't are nowhere in sight?

Here in Davos, just like everywhere else, everyone is talking about money. It seems that money and growth are our only main concerns. And since the climate crisis is a crisis that has never once been treated as a crisis, people are simply not aware of the full consequences of our everyday life.

People are not aware that there is such a thing as a carbon budget, and just how incredible small that remaining carbon budget is. And that needs to change today. No other current challenge can match the importance of establishing a wide public awareness and understanding of our rapidly disappearing carbon budgets that should and must become a new global currency in the very heart of future and present economics.

We are now at a time in history where everyone with any insight of the climate crisis that threatens our civilization and the entire biosphere must speak out in clear language, no matter how uncomfortable and unprofitable that may be. We must change almost everything in our current societies. The bigger your carbon footprint is, the bigger your moral duty. The bigger your platform the bigger your responsibility.

Adults keep saying we owe it to the young people to give them hope. But I don't want your hope, I don't want you to be hopeful. I want you to panic, I want you to feel the fear I feel every day. And then I want you to act, I want you to act as if you would in a crisis. I want you to act as if the house was on fire, because it is.
 2018-12-12 

Greta rechnet in Katovice mit der UN-Klimapolitik ab Video UN Klimagipfel ex_url  Video UN Guterres  ex_url 

  
../00CONTENT/Klimastreik/Greta/2018-12-12_N_Greta-Kattowitz_Rede
COP24 plenary session December 12 2018:
My name is Greta Thunberg. I am 15 years old and I'm from Sweden. I speak on behalf of Climate Justice Now.

Many people say that Sweden is just a small country and it doesn't matter what we do. But I've learned that you are never too small to make a difference and if a few children can get headlines all over the world just by not going to school then imagine what we could all do together if we really wanted to.

But to do that we have to speak clearly. No matter how uncomfortable that may be. You only speak of a green eternal economic growth because you are too scared of being unpopular. You only talk about moving forward with the same bad ideas that got us into this mess. Even when the only sensible thing to do is pull the emergency brake.

You are not mature enough to tell it like it is. Even that burden you leave to us children. But I don't care about being popular. I care about climate justice and the Living Planet. Our civilization is being sacrificed for the opportunity with a very small number of people to continue making enormous amounts of money. Our biosphere is being sacrificed so that rich people in countries like mine can live in luxury. It is the sufferings of the many which pay for the luxuries of the few.

The year 2078 I will celebrate my 75th birthday. If I have children maybe they will spend that day with me. Maybe they will ask me about you. Maybe they will ask why you didn't do anything while there still was time to act. You say you love your children above all else and yet you're stealing their future in front of their very eyes. Until you start focusing on what needs to be done rather than what is politically possible there is no hope.

We cannot solve a crisis without treating it as a crisis. We need to keep the fossil fuels in the ground and we need to focus on equity. And if solutions within this system are so impossible to find then maybe we should change the system itself. We have not come here to beg world leaders to care. You have ignored us in the past and you will ignore us again. We have run out of excuses and we are running out of time. We have come here to let you know that change is coming whether you like it or not. The real power belongs to the people!
Thank You!
to UN secretary general António Guterres in Katowice Dec 3 2018:
For 25 years countless of people have stood in front of the United Nations climate conferences, asking our nations leaders to stop the emissions. But, clearly this has not worked since the emissions just continue to rise.

So I will not ask them anything.

Instead I will ask the media to start treating the crisis as a crisis.

Instead I will ask the people around the world to realize that our political leaders have failed us.

Because we are facing an existential threat and there is no time to continue down this road of madness.

Rich countries like Sweden need to start reducing emissions by at least 15% every year to reach the 2 degree warming target. You would think the media and everyone of our leaders would be talking about nothing else – but no one ever even mentions it.

Nor does hardly anyone ever talk about that we are in the midst of the sixth mass extinction, with up to 200 species going extinct every single day.

Furthermore does no one ever speak about the aspect of equity clearly stated everywhere in the Parisagreement, which is absolutely necessary to make it work on a global scale. That means that rich countries like mine need to get down to zero emissions, within 6–12 years with todays emission speed, so that people in poorer countries can highten their standard of living by building some of the infrastructure that we have already built. Such as hospitals, electricity and clean drinking water.

Because how can we expect countries like India, Colombia or Nigeria to care about the climate crisis if we, who already have everything, don’t care even a second about our actual commitments to the Paris agreement?

So when school started in August this year I sat myself down on the ground outside the Swedish parliament. I school striked for the climate.

Some people say that I should be in school instead. Some people say that I should study to become a climate scientist so that I can ”solve the climate crisis”. But the climate crisis has already been solved. We already have all the facts and solutions.

And why should I be studying for a future that soon may be no more, when no one is doing anything to save that future? And what is the point of learning facts when the most important facts clearly means nothing to our society?

Today we use 100 million barrels of oil every single day. There are no politics to change that. There are no rules to keep that oil in the ground.

So we can’t save the world by playing by the rules. Because the rules have to be changed.

So we have not come here to beg the world leaders to care for our future. They have ignored us in the past and they will ignore us again.

We have come here to let them know that change is coming whether they like it or not. The people will rise to the challenge. And since our leaders are behaving like children, we will have to take the responsibility they should have taken long ago.

Thank You!
2019-09-16    Die erstaunlichen Geschäfte der Greta Thunberg Lobby ex_url 

Videos:
2019-09-26 Greta und Lee Strasberg Schauspielschule ex_url Zimmermann- gamesoftruth

Vorherige Seite: Klimaschutz & Energiewende TOP Nächste Seite: Ökologie - gibt's die?
 
TOP
Ich betone ausdrücklich, dass es sich um unsere persönlichen Meinungen handelt, die wir auf unseren WEB-Seiten vertreten.      - Ing. Dkfm. Peter Simon -
Meint jemand, dass sein © verletzt wurde, bitte ich um  Nachricht, damit die betroffenen Inhalte raschest entfernt werden können.  Kommentare sind willkommen!
© 2004 - 2020     simons solutions   1.12   optimized for 1152x768 - 203349           .     impressum / legal       e-mail - contact   
Sitemap