Dienstag, 21.09.2021 - 18:40:06
simon's solutions
... für ein besseres Miteinander

Hunde werden nicht böse geboren.
Jeder böse ist durch Menschen böse gemacht worden!
Dennoch: Lassen Sie auch gute Hunde und Kinder niemals unbeaufsicht miteinander sein!!
Hunde
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Ein Hund kam in die Küche - nein, in die Schule ...
   ... und hielt dort eine Lehrstunde als … SPRACHLEHER!
../Bibliothek/Hunde/01_Schulstunde



www.schulhund.at
In Österreich leben etwa 800.000 - 900.000 Kinder zwischen 4 und 14 Jahren und
nahezu ebensoviele Hunde!!

Diese beiden „Bevölkerungsgruppen“ von jeweils ~10% haben Anspruch auf
Minderheitenrechte und Minderheitenschutz!


Passiert einmal ein Zwischenfall mit Kindern und Hunden dann überschlagen sich
die Medien mit Gräuelberichten, fordern Listen, Verbote, Führscheine und ähnliches mehr,
ohne die wirklichen Ursachen zu recherchieren!

80 – 90% der – äußerst bedauerlichen – Unfälle sind auf SPRACHPROBLEME
im NONVERBALEN Bereich
(Körpersprache und Verhalten) zurückzuführen.

„Hund überfällt Kind und beißt es ins Gesicht - einschläfern, einsperren, neue Gesetze - Wann handelt die Politik? …..“

Die Wiener Politik – mittlerweile auch Politiker in den anderen Bundesländern – hat gehandelt
und handelt immer noch:

Sie schickt speziell ausgebildete Schulhundeteams als „Sprachlehrer“ in Schulen und Kindergärten!

(Mit den Teams von schulhund.at scheint Österreich sogar eine Vorreiterrolle in Europa übernommen zu haben!)

Hunde gehen in Schulen und Kindergärten und lehren "Hundesprache", um damit Konflikte zu vermeiden und für besseres Verständnis füreinander und ein besseres MITEINANDER zu sorgen!

"Schau mir in die Augen, Kleines!“
../Bibliothek/Hunde/02_in-die-Augen



Wer kennt diesen Satz von Humphrey Bogart aus Casablanca: nicht, wer hat von seinen Eltern nicht gehört: „Du musst den Menschen in die Augen schauen, wenn Du mit ihnen sprichst!“ Für menschliche Kommunikation mag dies ein guter Grundsatz sein – im Zusammentreffen mit einem Hund ist dies eines jener Kommunikations-/Sprachprobleme, das zu einem Unfall und zu reisserischen Medienberichten führen kann!

Was bedeutet „in die Augen schauen“ für einen Hund???
wolf
Einander in die Augen starren ist zwischen Hunden die Vorstufe zum KAMPF!!

Wenn zwei fremde Hunde einander begegnen, so versuchen sie sich zuerst über ihre Stellung in der für sie so wichtigen Rangordnung zu einigen. “Einander in die Augen schauen” ist ein wichtiges Mittel zur "Rangordnungsermittlung". Die beiden Hunde starren einander in die Augen, dreht einer den Kopf weg, ist der andere zufrieden und beide sind glücklich, dass sie nicht kämpfen müssen. Sie gehen aneinander vorbei!
So einfach ist das.
Kann sich keiner entschließen, wegzusehen – nun, dann muss eben gekämpft werden, um den Rang zu behaupten.



Treffen Kind und Hund aufeinander (kleines Kind und grosser Hund sind dabei meist auf Augenhöhe) ergibt sich eine ähnliche Situation.
Schaut das Kind - oder der Hund (eher unwahrscheinlich) – nicht weg, dann kann es – möglicherweise – zum Kampf = Unfall kommen!
Somit kann ein derartiges „Sprachproblem“ zu einem – absolut vermeidbaren – Unfall führen.

Lassen Sie auch gute Hunde und Kinder niemals unbeaufsicht miteinander sein!!


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