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simon's solutions
Genderismus Kritik |
Schluß mit dem Gesinnungsterror!
Laßt Frauen und Männer doch frei entscheiden, wie sie leben wollen! |
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2015-06-09
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Seit etwa 2007 setzen politischen Eliten europaweit eine Reihe von Maßnahmen, um bereits im frühen Kindheitsalter geschlechtliche Gleichmacherei zu etablieren. 2014-2015 erlebte der Genderwahn einen medialen und politischen Höhenflug.
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Wer wird Karottenkönig? ... in einem Kindergarten wird derjenige „Karottenkönig“, der am schnellsten Kondome über eine Karotte ziehen kann! So berichtet zumindest das schweizerische "Klagemauer.tv".2012-08-13 Also konnte die damaligen Ministerin Heinisch-Hosek (SPÖ) nicht abseits stehen und forderte Sex-Erziehung im Kindergarten
Kurier 2014-10-31 Christian Böhmer |
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Die - kinderlose - Bildungsministerin Heinisch-Hosek wollte den Sexualunterricht "neu und modern gestalten" und diesen reformieren. "Sexualerziehung kann nicht früh genug beginnen", erklärte sie. Sie würde sich bereits im Kindergarten einen "passiven Zugang" wünschen - also dass die Pädagogen entsprechende Fragen der Kinder beantworten. In den Volksschulen sollte neu und modern gestaltete Sexualpädagogik als Unterrichtsfach am Lehrplan stehen
In einem, damals aktuellen "Frauenbarometer", sprach sich ein Großteil der Befragten für einen frühen Beginn der Sexualerziehung aus. Jedoch wollten nur 12% bereits im Kindergarten ansetzen, etwa jeder Dritte ab der Volksschule. 41% sprachen sich für einen Beginn spätestens mit dem zehnten Lebensjahr aus. 51% gaben der Aufklärung im Elternhaus den Vorzug vor Bildungseinrichtungen (47%).
Offenbar sind die Verantwortlichen weit über das - berechtige - Anliegen altersadäquater Aufklärung hinausgeschossen und haben damit die Ablehnung der "Sexualerziehnung" - i.B. durch Institutionen - hervorgerufen.
In der Schweiz - Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule
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und auch in Deutschland treten besorgte Eltern gegen den Frühsexualisierungszwang für Kinder an
(Demo in Frankfurt a. M. am 21.06.2014
).
Die Auswüchse der Sexualerziehung - bereits ab dem Kindergarten - haben zu diesem Widerstand geführt.
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Weitere Beiträge zum Thema:
GENDER-Politik: Unsere Politiker – vorn dran die RotGrünen – arbeiten am Tod der Familie
2014-03-28
Genderwahn: die ideologische Vergewaltigung unserer Kinder
2014-02-12
Frühsexualisierung manipuliert und verführt unsere Kinder
2012-03-09
Urväter der Frühsexualisierung - Ein Film der AZK
2011-11-10
Gemäss neuer internationaler Schulpläne soll die Sexualerziehung und somit die „Frühsexualisierung" zum Pflichtfach aller Kinder werden. Wer will so etwas, und woher kommen solche Trends? Ziel dieses Films ist es, ans Licht zu bringen, wer die Urväter dieser Entwicklungen sind - denn wir alle wissen entschieden zu wenig darüber.
Viele Erwachsene aber auch Kindergartenpädagogen und Lehrer sind allerdings auch heute immer noch überfordert,
wenn sexualpädagogische Fragen altersadäquat beantwortet werden sollen.
Gender Mainstreaming - eine faschistische Ideologie?
2015-12-11
Der Duden definiert Faschismus als eine nach dem Führerprinzip organisierte, nationalistische, antidemokratische, rechtsradikale Bewegung, Ideologie.
Gender Mainstreaming wurde/wird von "oben her" verordnet, folgt also einem "Führerprinzip".
Der sozialistische Spanier Manuel Marín war vom 16. März bis 15. September 1999
"Führer der EU-Kommission" als mit dem Inkrafttreten des
Amsterdamer Vertrages vom 1. Mai 1999
„Die Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern ist nach Art. 2 und 3 Abs. 2 des EG-Vertrages verpflichtende Aufgabe bei allen Tätigkeiten der Gemeinschaft im Sinne der Gender Mainstreaming-Strategie.“)
die Gender Mainstreaming-Strategie beschlossen wurde,
die von den Nationalstaaten übernommen werden musste.
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"Sexualkunde" |
| Dienstag, den 03. Januar 2012 um 13:29 Uhr |
„Demokratische Ausbildung“ nennt der Berliner Senat die Umsetzung der Gender-Mainstreaming-Politik in den Grundschulen. Seit Beginn des neuen Schuljahres werden die Schüler vom ersten Schuljahr an mit Hilfe eines „Sexkoffers“ zur „Akzeptanz“ widernatürlicher Sexpraktiken umerzogen: Das „Maßnahmepaket zur Bekämpfung von Homophobie“ wurde vom Berliner Senat bereits im Februar 2010 einstimmig (!) beschlosen. Das Motto lautet: „Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt“ – mit anderen Worten: für Homosex, Bisex, Transsex und Intersex. Mit der Erstellung des „Sexkoffers“ hatte der Berliner Senat „QUEERFORMAT“ beauftragt, organisierte Lesben und Schwule, die auch verantwortlich sind für die „Handreichung für weiterführende Schulen zu lesbischen und schwulen Lebensweisen“ (173 Seiten). Aus diesem Handbuch lernen die Lehrer, ihre Schüler anzuleiten zu Selbstbefriedigung und Orgasmus, die Praktiken pantomimisch darzustellen und das Homo-Magazin „Siegessäule“ auszuwerten. Lehrer lernen, ihre Schüler zu ermutigen, sich als homo-, bi- oder transsexuell „angstfrei zu outen“, d.h. sich offen zu bekennen. Dieses Sex-Programm soll aus- Gefördert wird die Sexpolitik von der Berliner CDU, deren schulpolitischer Sprecher, Sascha Steuer, es gut findet, wenn in den Märchenbüchern des Sexkoffers neben heterosexuellen Königspaaren auch Prinzen auftauchen, „die sich lieb haben“. Die „CHRISTLICHE MITTE für ein Deutschland nach GOTTES Geboten“ ruft alle Eltern auf, sich auf ihr grundgesetzlich garantiertes Elternrecht (Art. 6) zu berufen, wonach die Erziehung der Kinder erste Aufgabe und Pflicht der Eltern ist. |
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Gender Mainstreaming |
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Emanzipation |
Weitere Artikel
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