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Feminismus Kritik
Die Vision des Feminismus ist nicht eine "weibliche Zukunft".
Es ist eine menschliche Zukunft.
Ohne Rollenzwänge, ohne Macht- und Gewaltverhältnisse, ohne Männerbündelei und Weiblichkeitswahn.

Johanna Dohnal ext_link, Gastvortrag an der Technischen Universität Wien, WIT-Kolloquium 22. März 2004 (!!)

Feminismus
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Die Befreiung aus der Opferrolle!               ../00CONTENT/Feminismus/AllmachtsFeminismus/feminismus_out


Die Befreiung aus der Opferrolle!
Der falsche Feind
Christine Bauer-Jelinek befreit die Männer endlich aus der Opferrolle und handelt sich
- wie vor Jahrzehnten Esther Vilar - wahrscheinlich den Zorn vieler Frauen ein!


In ihrem neuen Buch Der falsche Feind. Schuld sind nicht die Männer" intern übt sie massive Kritik an der heute üblichen Bevorzugung der Frauen und geht mit dem "heutigen" Feminismus ins Gericht, wie einige Zitate aus dem Buch zu belegen scheinen:

„Ging es am Beginn der Emanzipation UM etwas (wie das Wahlrecht), so richtet sich der Kampf des Allmachts-Feminismus mit der Forderung nach Gleichverteilung nun GEGEN die Männer.“

Die Forderung nach GLEICHEM Lohn für GLEICHE Arbeit ist als erfüllt zu betrachten:
Frauen verdienen nicht deswegen weniger als Männer, weil sie diskriminiert werden, sondern weil sie nicht das GLEICHE arbeiten.
Sie arbeiten etwas ANDERES oder sie verhandeln schlechter und missachten die Spielregeln des finanzgetriebenen Neoliberalismus
auch Männer, die sich so verhalten, verdienen deutlich weniger als jene, die sich dem System anpassen.
Die behauptete himmelschreiende Ungerechtigkeit gegenüber den Frauen wäre damit endgültig als Propaganda entlarvt.“

„Denn die volle Erwerbsarbeit von Männern und Frauen und eine gleichzeitig hohe Qualität von persönlichen Beziehungen lassen sich nicht zugleich verwirklichen.
So wie die Arbeitswelt zurzeit organisiert ist, kann der Großteil der Bevölkerung Beruf und Privatleben nicht wirklich vereinbaren und ein menschenwürdiges Leben führen.“

„Das Prinzip ,Geld für Sex‘ wird heute in der Prostitution angeprangert, zieht sich bei näherer Betrachtung jedoch durch alle Bereiche der Geschlechterbeziehung.
Die materielle Umverteilung läuft auf vielen Ebenen von den Männern zu den Frauen.“

„Heute müssten Männer eigentlich grundsätzlich jede Ejakulation beim Geschlechtsverkehr vermeiden.
Damit Männer der Willkür nicht wehrlos ausgeliefert sind, müssten sie eigentlich vor dem Akt
eine eidesstattliche Erklärung von den Frauen verlangen, wie diese mit dem Sperma zu verfahren gedenken.“

„Es besteht eine nicht zu unterschätzende laufende Umverteilung des Geldes von Männern zu Frauen über die öffentliche Hand durch Transferzahlungen, Zuschüsse und Unterstützungen.
Frauen arbeiten weniger, zahlen weniger in die Sozialversicherung ein, gehen aber früher in Rente und leben länger.
Sie erhalten mehr Geld im Verhältnis zu ihrer Erwerbsarbeit als Männer.“

Eigentlich wäre zu erwarten, dass die Europäische Union eine Richtlinie GEGEN dieFrauenförderung erlässt, weil sie den Wettbewerb verzerrt.“

Nun, so neu ist vieles von dem was Christine Bauer-Jelinek schreibt nicht.
Bereits 1971 (!!) hat Esther Vilar mit ihrem Buch “Der dressierte Mann“ für erhebliche Aufregung bei den Frauen gesorgt.


U.a. deshalb, weil sie - unklugerweise - ALLE Frauen apostrophierte, statt von "den meisten" oder "vielen" zu reden.
Dies hätte die Akzeptanz deutlich erhöht - blieb doch dabei jeder Leserin der Ausweg zu sagen:
"Stimmt - aber ich bin anders!" - allerdings wären dann die Auflagezahlen geringer gewesen ;-)
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