Montag, 25.10.2021 - 22:18:45
simon's solutions
Gender-Wissenschaft?
Schluß mit dem Gesinnungsterror!
Laßt Frauen und Männer doch frei entscheiden, wie sie leben wollen!
Gegen Genderwahn
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baustelle

01
Genderismus: Wegen Erfolglosigkeit in Konkurs!
Am 02. September 2012 erschien die vielleicht wichtigste Meldung seit langem – und ist dennoch oder vielleicht gerade deswegen von allen heimischen Medien unterdrückt worden:
Der Genderismus hat seine bisher schwerste Niederlage erlitten.
Ein großes Forschungsinstitut wird wegen Unwissenschaftlichkeit,
wegen Sinn- und Erfolglosigkeit zugesperrt.
Freilich nicht in Österreich – hier wird der Genderismus von unseren dummen Universitäten sogar immer öfter zum Pflichtfach gemacht und die Bewertung von nicht "geegnderten" wissenschaftlichen Arbeiten abgelehnt..
Vielmehr passierte das ausgerechnet im sozialistischen(!) Norwegen, also jenem Land, das laut vielen Studien bei der Genderpolitik an der Spitze liegt. Ende 2011 wurde das Nordic Genderinstitut NIKK Noch 2008 hatte es für vier Jahre 56 Millionen Kronen (7,6 Mio.€) Subvention erhalten.
In der Begründung für die Schließung wurden Mängel bei einer Evaluation genannt. Die Soziologen Lorentzen und Egeland warfen Eia vor, die Genderforschung in ein schlechtes Licht zu rücken.
Eia erhielt für seine Reportage "hjernevask" (Gehirnwäsche) einen Preis für herausragende journalistische Arbeit.
geschlossen.

Genauso verblüffend ist, wer den Konkurs der Genderforschung ausgelöst hat:
Es war eine kritische Dokumentation des norwegischen Staatsfernsehens.

Harald Eia's Dokumentation - Gehirnwäsche: Das Gleichstellungs - Paradox - hatte die "Wissenschaftlichkeit der Genderforschung" eindrucksvoll infrage gestellt . (Bericht Ein Affront für die Genderforscher / 01.10.2012 - wenn nicht mehr online ⇒ Archiv )

Während man in Norwegen die - m.E. richtigen - Konsequenzen zog, geifert z.B. Frau Maggie Jansenberger (Unabhängige Frauenbeauftragte der Stadt Graz) im Interview¹) über rechte(?!) Maskulinisten, die stets negativ über Gender Mainstreaming berichten würden, "weil die schlechte Nachricht einfach zieht".


¹) Männerorientierte Medien geben Herrn Eia eine Bühne - wenn nicht mehr online ⇒ Archiv

baustelle

02
"Gender-Studies" und die tatsächliche  Wissenschaft
Physiologen, Biokybernetiker, Psychologen, Biologen
viele rufen zum Widerstand gegen das „Gender Mainstreaming“ auf
Keine falschen Schlüsse ziehen - Psychologin Doris Bischof-Köhler

Bischof-Köhler konstruiert sich keineswegs mal eben was zusammen: In den Eia-Videos bekommen Sie die wörtliche Aussage der Genderforscher, daß man von den Forschungsergebnissen der Medizin oder Biologie nichts wissen will und es prinzipiell ablehnt, sich mit der objektiven Wirklichkeit zu befassen. Das ist typisch für weite Teile der Gender studies.

"Die Genderbewegung hat, soweit ich erkennen kann, kein Interesse an Objektivität. " Damit trifft Frau Bischof-Köhler genau den Nagel auf dem Kopf! Die Gender-bewegung hat nichts mit Wissenschaft und Forschung zu tun. Anstelle von Hypothesen und deren Verifizierung werden Dogmen aufgestellt die immer wieder in unterschiedlicher Variation durchgekaut werden. Wissenschaftliche Methodik, Empirie wie in anderen Sozialwissenschaften oder gar Logik wird als patriarchalisches Teufelswerk abgelehnt. Es wird nichts begründet oder kritisch hinterfragt sondern einfach nur postuliert.
Dass die Genderhohepriesterinnen angesichts solcher Kritik mit Schaum vor dem Mund reagieren ist nicht weiter überraschend. Hat man es sich doch - ähnlich wie in Finnland - in all den Jahren massivster politsicher Unterstützung und finanzieller Förderung doch recht gemütlich auf den zahlreichen Lehrstühlen dieser Pseudo-wissenschaft eingerichtet.

Genderwahn: die ideologische Vergewaltigung unserer Kinder Dipl.-Biol. Dagmar Neubronner im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.

"Wissenschaft ist für Genderisten wie Weihwasser für den Teufel."- Frauenquote, S. 461
Einer, der mit dem Genderismus sehr hart - wie es scheint nicht zu Unrecht umgeht, ist Hadmut_Danisch. Einige seiner Zitate aus seienm Buch Frauenquote regen an, sich mit dem Werk näher zu befassen:
«Judith Butler ist für den Genderismus ungefähr das, was L. Ron Hubbard für Scientology ist.»
«Zensur, Sperren, Sabotieren jeder ungenehmen Ansicht gehört zum Grundprinzip des Genderismus.»
totalitär (duldet keinen Widerspruch) undemokratisch (von oben her verordnet, top-down) familienfeindlich, menschenfeindlich (Dekonstruktion des Menschen) frauenfeindlich (wie Feminismus) radikalfeministisch, sozialistisch (siehe Gleichstellungspolitik) falsche Freiheitsversprechen unwissenschaftlich (siehe Pseudowissenschaft)[28]

Genderismus ist Gleichmacherei,
nicht Gleichberechtigung

Eine Ideologie greift Glaube und Familie an
Meldung vom 03.08.2013

Zum Widerstand gegen das „Gender Mainstreaming“ ruft der Professor für Physiologie und Biokybernetik, Manfred Spreng (Erlangen), auf. Diese Ideologie propagiert eine Gleichschaltung der Geschlechter, aber auch von Gruppen wie Homosexuellen oder Intersexuellen.

Spreng schreibt in der Zeitschrift „CA – Confessio Augustana“ (Neuendettelsau bei Nürnberg), dass der Begriff erstmals 1995 auf einer Weltfrauenkonferenz in Peking eingeführt worden sei. Er werde seither in UN-Dokumenten offiziell verwendet. Damit verbunden sei ein Katalog von Forderungen wie Abschaffung der Vollzeit-Mütter, freier Zugang zu Verhütung und Abtreibung, Förderung homosexuellen Verhaltens, sexuelles Experimentieren im Kindesalter, Entrechtung der Eltern sowie eine gleich große Männer- und Frauenquote. Religionen, die sich diesem Programm verschließen, müssten „der Lächerlichkeit preisgegeben werden“, laute ein „augenöffnender Spitzensatz“, so Spreng.

Nach seinen Worten lässt sich die Gender-Ideologie nicht mit medizinisch-wissenschaftlichen Erkenntnissen vereinbaren: „Es ist an der Zeit aufzuwachen und aufzustehen, denn die wissenschaftlichen Fakten sollten Mut machen, uns zusammenzutun, jetzt wo wir besser und klarer sehen, wie stark sich diese Ideologie gegen die göttliche Lebensordnung zerstörend wendet.“ Es sollte laut Spreng möglich sein, „Frausein und Mannsein ehrlich und deutlich zu bejahen und dankbar für die gegenseitige Ergänzung, Verstärkung und Optimierung zu sein, um mit Gottes Hilfe einen Lebensbereich zu schaffen, in dem Kinder und Enkelkinder sich in Entfaltung bewegen und entwickeln können“.

Gender Mainstreaming sei der Gesellschaft mit einer beispiellosen Kampagne übergestülpt worden. Ziel sei die Beseitigung einer scheinbaren Unfreiheit, die in der Festlegung der biologisch-geschlechtlichen Identität von Mann und Frau bestünde. Behauptet werde, dass kein angeborener biologischer Unterschied bestehe. Nur die Anerziehung eines Rollenverhaltens präge unterschiedlich. Es handelt sich laut Spreng um einen „nie dagewesenen Umerziehungsprozess, der jedes Bewusstsein für die Mann/Frau-Matrix langfristig löschen will“. Es gehe im Gender Mainstreaming nicht um Gleichberechtigung, sondern um Gleichmacherei.

Aus wissenschaftlich-medizinischer Sicht seien die Unterschiede der Geschlechter klar erkennbar. Sie zeigten sich nicht nur in den äußeren Geschlechtsmerkmalen, sondern auch in den nicht gleich aufgebauten Gehirnen von Mann und Frau. Unterschiede ließen sich an mindestens sieben Gebieten des Zwischen- und Großhirns feststellen. So hätten Frauen generell mehr Nervenzellen (graue Zellen), aber weniger verbindende Nervenfasern. Dadurch könnten sie emotionale Situationen intuitiv schneller erfassen, Männer hingegen Informationen besser verknüpfen und sich besser orientieren. Das männliche Gehirn sei so verdrahtet, dass es vorwiegend sachlich begreife. Frauen zeigten dagegen deutlich mehr Einfühlungsvermögen. Wenn man diese Unterschiede verneine, nehme der Mensch Schaden.

Letztlich höhle Gender Mainstreaming die Familie aus. Die der Geschöpflichkeit zuwiderlaufende Ideologie führe zu einer individualistisch geprägten Gesellschaft ohne echte Väter und Mütter. Spreng zufolge sind die Ansätze schon zu erkennen: „Hoheit über die Kinderbetten wird vom Staat durch die Forderung nach immer mehr Kinderkrippen angestrebt.“ Zudem wolle sich der vom Genderismus geprägte Mensch noch mehr von Gott emanzipieren: „Er rebelliert gegen die Schöpfung und will nicht mehr wahrhaben, dass in Mann und Frau, Ehe und Familie ein gute Lebensordnung von Gott gegeben ist.“
03

Genderwahn: die ideologische Vergewaltigung unserer Kinder

Dipl.-Biol. Dagmar Neubronner im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Was „Gender Mainstreaming“ bedeutet, können oder wollen selbst Leute nicht vernünftig erklären, die es wissen müßten. Das hat wohl Methode. Denn die Gendertheorie ist eine sozialrevolutionäre Ideologie, die darauf zielt, die Geschlechterrollen zu zerstören – weil sie diese Rollen für künstlich, also beliebig formbar hält. Und das „Mainstreaming“-Konzept ist eine politische Technik, die das durchsetzen soll.

 

Die EU hat sie sich zu eigen gemacht, die Bundesrepublik Deutschland inzwischen auch. Was heute die Politik bestimmt, begann vor vierzig Jahren in Baltimore mit einem unverantwortlichen Menschenversuch, der in menschenverachtender Weise ausgeschlachtet wurde.

Henning Lindhoff schreib im ef-magazin.de „Gender Mainstreaming: Das Scheitern der Gleichmacherei ist nur eine Frage der Zeit. Eine aktuelle Studie beweist erneut Unterschiede zwischen den Geschlechtern“:

„Die Gender Mainstreamer dieser Welt zielen darauf ab, daß bei allen öffentlich-rechtlichen und auch zivilrechtlichen Entscheidungen die unterschiedlichen Interessen von Frauen und Männern berücksichtigt werden sollen, um eine Gleichstellung der Geschlechter durchzusetzen. Dazu dienen die sogenannten „Gender Studies“, die vor dem ideologischen Hintergrund der Nichtexistenz beziehungsweise Bedeutungslosigkeit eines biologischen Geschlechts die unterschiedlichen Lebenssituationen selbsterklärter Männer und selbsterklärter Frauen erforschen. Das allein aufgrund äußerer Einflüsse entwickelte soziale Geschlecht „Gender“ führe in den allermeisten Fällen zu erheblichen Ungleichheiten, Ungleichgewichten, Unverhältnismäßigkeiten und unfairen Lebensbedingungen. In den allermeisten Fällen in der Weise, daß selbsterklärte beziehungsweise von ihrer Umwelt erklärte Männer selbsterklärte beziehungsweise von ihrer Umwelt erklärte Frauen benachteiligen. Im Job, in der Familie, in der Freizeit. Gegenbeispiele existieren zwar gemäß Heilslehre, spielen jedoch in den Hirnwindungen der meist biologisch weiblichen, sozial halb- bis vollmännlichen Lehrmeister, wenn überhaupt, nur eine untergeordnete Rolle.

"Der neue Mensch", Quelle Wikimannia

Doch eine neue Studie der Universität von Pennsylvania wird den sozialklempnernden Priestern die Missionierung zukünftig deutlich erschweren. Die Ergebnisse, die die Forscher am 2. Dezember 2013 in der wissenschaftlichen Zeitschrift „Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America“ veröffentlichten, widersprechen den Theorien der Queer-Denker grundlegend und umfänglich. Denn Unterschiede zwischen Mann und Frau lassen sich auch mittels neurologischer Untersuchungen nachweisen.

In der Studie wurden 949 Kindern, Jugendlichen und junge Erwachsene untersucht. Die Wissenschaftlerin Madhura Ingalhalikar und ihr Team konnten die Bewegung von Wassermolekülen in den Gehirnen der Probanden sichtbar machen und erhielten auf diese Weise Rückschlüsse auf Zahl, Verlauf und Länge der Nervenfasern. Das signifikante Ergebnis: Gehirne von Männern sind für die Kommunikation innerhalb der Hirnhälften optimiert, die Gehirne von Frauen für die Kommunikation zwischen der linken und der rechten Hirnhälfte. Das weibliche Denkorgan weist mehr Brücken zwischen beiden Seiten auf als das männliche. Auf diese Unterschiede können auch die Ergebnisse früherer Verhaltensstudien zurückgeführt werden. In solchen wurde nachgewiesen, daß sich Frauen Wörter und Gesichter besser merken können, generell aufmerksamer sind, ein besseres soziales Erkenntnisvermögen haben und daß Männer räumliche Informationen besser verarbeiten und Bewegungen besser koordinieren können.

Dr. Ruben Gur, Co-Autor der US-amerikanischen Studie, ließ in einer Pressemitteilung der Universität von Pennsylvania keinen Zweifel an der Interpretation der Forschungsergebnisse: „Es ist frappierend, wie gut sich die Gehirne von Männern und Frauen gegenseitig ergänzen.“ Und in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin „idea“ zeigte sich der deutsche Hirnforscher Prof. Manfred Spreng alles andere als überrascht von den Forschungsergebnissen aus Übersee. Für ihn stellen die biologischen Unterschiede zwischen Frau und Mann das Ergebnis einer Schöpfungsabsicht dar. Mann und Frau sollten sich ergänzen. „Wer sie gleichmachen will, vergewaltigt beide Geschöpfe. Die Leidtragenden sind die Kinder und Familien.“

Demgegenüber sei der zunehmend steigende Anteil depressiver Mädchen und Frauen, wie er zum Beispiel in den skandinavischen Länder beobachtet werden könne, Folge der staatlich geförderten Gendererziehung von der Wiege bis zur Bahre. Insbesondere Frauen würden dabei ihrer Identität beraubt, so Spreng.

Politisch korrekt sind solcherlei Forschungsergebnisse und Interpretationen natürlich nicht. Denn sie geben abermals Grund zur Hoffnung: Das Herumklempnern an sexuellen Identitäten und die Verleugnung der Biologie widersprechen fundamental der Natur des Menschen. Dies ist keine Frage von Religion, sondern entspringt der menschlichen Hausvernunft. Nicht das „ob“ ist interessant. Nein. Womöglich ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann die planwirtschaftlich orchestrierte, nur mittels zwangserpreßtem Steuergeld am Leben erhaltene Genderisierung endlich scheitern wird.“

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